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Perlor

Roman aus der Zeit der Corona-Pandemie

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  • 272 strony
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Als Lieblingstochter traumatisiert schlüpft Petra Perle mit ihrem unehelichen Balg in das Haus des Schwagers, lebt dort als Prinzessin bis ins hohe Rentenalter, bis eine attraktive Kinderpsychologin einzieht, die dem Schwager gut gefällt. Zur eifersüchtigen Furie geworden reißt sie alle mit ins Verderben. Während sie auf ihrem Rachefeldzug unter angstbesetzten Corona-Maßnahmen vereinsamt und langsam verrückt wird, spaziert in Koblenz am Deutschen Eck der Widerstand zu Tausenden und bringt die Wende. Zu spät für die Perle. Von der Gesellschaft ignoriert, driftet sie ab in eine Wahnwelt, in der sich zeitgeschichtliche und mystische Bezüge am Lorelefels vermischen. Als PERLOR erlebt sie einen Hexenprozess, der die Wirkkräfte der Corona-Epoche aufleuchten lässt. Am Ende stellt sie ihre verstorbene Mutter zur Rede: „Warum hast du mich geboren?“ PERLOR ist der erste komplexe Corona-Roman, der von den Wurzeln der Bindungsangst über folgenreiche Bindungsstörungen und angstgesteuerte Entmenschlichung zu den mystischen Verquickungen des Bösen und letzten Fragen eines würdevollen Menschseins führt.

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Perlor, Harald Bechberger

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Perlor
Podtytuł
Roman aus der Zeit der Corona-Pandemie
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN13
9783911002189
Seria
Tagi
Opis
Als Lieblingstochter traumatisiert schlüpft Petra Perle mit ihrem unehelichen Balg in das Haus des Schwagers, lebt dort als Prinzessin bis ins hohe Rentenalter, bis eine attraktive Kinderpsychologin einzieht, die dem Schwager gut gefällt. Zur eifersüchtigen Furie geworden reißt sie alle mit ins Verderben. Während sie auf ihrem Rachefeldzug unter angstbesetzten Corona-Maßnahmen vereinsamt und langsam verrückt wird, spaziert in Koblenz am Deutschen Eck der Widerstand zu Tausenden und bringt die Wende. Zu spät für die Perle. Von der Gesellschaft ignoriert, driftet sie ab in eine Wahnwelt, in der sich zeitgeschichtliche und mystische Bezüge am Lorelefels vermischen. Als PERLOR erlebt sie einen Hexenprozess, der die Wirkkräfte der Corona-Epoche aufleuchten lässt. Am Ende stellt sie ihre verstorbene Mutter zur Rede: „Warum hast du mich geboren?“ PERLOR ist der erste komplexe Corona-Roman, der von den Wurzeln der Bindungsangst über folgenreiche Bindungsstörungen und angstgesteuerte Entmenschlichung zu den mystischen Verquickungen des Bösen und letzten Fragen eines würdevollen Menschseins führt.