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Denkart Europa. Schriften zur Europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur - 23: Mediation und Translation im Recht des Geistigen Eigentums

Wirtschaftsmediation mit Schwerpunkt Deutschland und Luxemburg

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  • 287 stron
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Neben einer Einführung ins Recht des Geistigen Eigentums legt das Buch den Schwerpunkt auf eine aktuell vieldiskutierte Form der außergerichtlichen Streitbeilegung: die Mediation, mit Hilfe derer die Parteien sich unter Anleitung eines oder mehrerer Mediatoren selbst ein Urteil für alle sie betreffenden Konfliktfragen schreiben. Die Risiken werden ebenso wenig verschwiegen wie die klar überwiegenden Chancen: Kostenvorteile, Zeitersparnis, privatautonome und eigenverantwortliche Gestaltung sowie dauerhafte Streitbeilegung mit dem Blick in die Zukunft der Wirtschaftspartner. Mediation löst nicht nur grenzüberschreitende Probleme, sondern auch rein nationale Rechtsfragen. Sie kann Justiz wie Verwaltung (Patent-, Markenamt) entlasten. Eine Wesensfrage des Buches ist schließlich, auf welche Art und Weise die Parteien Vorteile für beide Seiten erzielen können, vor allem durch die Werterhaltung auch zunächst illegal geschaffener Werke wie z. B. Raubkopien. Hier helfen Vereinbarungen über Aufbrauchfristen, Marktsegmentierung und Duldungsabreden.

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Denkart Europa. Schriften zur Europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur - 23: Mediation und Translation im Recht des Geistigen Eigentums, Thomas Gergen

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Denkart Europa. Schriften zur Europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur - 23: Mediation und Translation im Recht des Geistigen Eigentums
Podtytuł
Wirtschaftsmediation mit Schwerpunkt Deutschland und Luxemburg
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
287
ISBN10
3848723301
ISBN13
9783848723300
Seria
Opis
Neben einer Einführung ins Recht des Geistigen Eigentums legt das Buch den Schwerpunkt auf eine aktuell vieldiskutierte Form der außergerichtlichen Streitbeilegung: die Mediation, mit Hilfe derer die Parteien sich unter Anleitung eines oder mehrerer Mediatoren selbst ein Urteil für alle sie betreffenden Konfliktfragen schreiben. Die Risiken werden ebenso wenig verschwiegen wie die klar überwiegenden Chancen: Kostenvorteile, Zeitersparnis, privatautonome und eigenverantwortliche Gestaltung sowie dauerhafte Streitbeilegung mit dem Blick in die Zukunft der Wirtschaftspartner. Mediation löst nicht nur grenzüberschreitende Probleme, sondern auch rein nationale Rechtsfragen. Sie kann Justiz wie Verwaltung (Patent-, Markenamt) entlasten. Eine Wesensfrage des Buches ist schließlich, auf welche Art und Weise die Parteien Vorteile für beide Seiten erzielen können, vor allem durch die Werterhaltung auch zunächst illegal geschaffener Werke wie z. B. Raubkopien. Hier helfen Vereinbarungen über Aufbrauchfristen, Marktsegmentierung und Duldungsabreden.