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Die ideale Stadt

Von der Antike bis zur Gegenwart

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  • 256 stron
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Dieses prächtig ausgestattete Buch stellt in einem kenntnisreichen Essay und in rund 300 überwiegend farbigen Abbildungen aus fünf Jahrhunderten die Geschichte einer Utopie vor, die die Menschheit seit jeher beschäftigt und geprägt hat: die der idealen Stadt und mit ihr einer idealen Gesellschaft. „Eine Karte der Welt, die den Utopismus auslässt, ist keines Blickes würdig“, schrieb der amerikanische Architekturkritiker Lewis Mumford im Jahr 1895. Tatsächlich waren Architekten und Politiker, aber auch Philosophen, Maler und Literaten seit jeher nicht nur mit der Realität der existierenden Lebensformen, sondern auch mit dem Ideal möglicher anderer Welten beschäftigt. Ruth Eaton verfolgt in diesem Buch die Idee der idealen Stadt, der immer die Idee einer idealen Gesellschaft zugrunde liegt, von der Antike über die Renaissance, das Zeitalter der Kolonialisierung, die Aufklärung, die Industrialisierung bis zu den ganz unterschiedlichen Entwürfen des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt, dass die Utopie der Idealstadt stets Diskussionen ausgelöst hat, die auch eine Veränderung der realen Lebensverhältnisse hervorzubringen vermochten. Dabei beschränkt sich das Buch nicht auf Architektur und Städtebau, es schließt auch Kunst, Philosophie, Literatur und Politik ein – und spannt so in Wort und Bild einen aufregenden kulturhistorischen Bogen. Ein bleibendes Buch zu einem zeitlosen Thema.

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Die ideale Stadt, Ruth Eaton

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die ideale Stadt
Podtytuł
Von der Antike bis zur Gegenwart
Język
niemiecki
Autorzy
Ruth Eaton
Wydawca
Nicolai
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3875840976
ISBN13
9783875840971
Seria
Opis
Dieses prächtig ausgestattete Buch stellt in einem kenntnisreichen Essay und in rund 300 überwiegend farbigen Abbildungen aus fünf Jahrhunderten die Geschichte einer Utopie vor, die die Menschheit seit jeher beschäftigt und geprägt hat: die der idealen Stadt und mit ihr einer idealen Gesellschaft. „Eine Karte der Welt, die den Utopismus auslässt, ist keines Blickes würdig“, schrieb der amerikanische Architekturkritiker Lewis Mumford im Jahr 1895. Tatsächlich waren Architekten und Politiker, aber auch Philosophen, Maler und Literaten seit jeher nicht nur mit der Realität der existierenden Lebensformen, sondern auch mit dem Ideal möglicher anderer Welten beschäftigt. Ruth Eaton verfolgt in diesem Buch die Idee der idealen Stadt, der immer die Idee einer idealen Gesellschaft zugrunde liegt, von der Antike über die Renaissance, das Zeitalter der Kolonialisierung, die Aufklärung, die Industrialisierung bis zu den ganz unterschiedlichen Entwürfen des 20. Jahrhunderts. Sie zeigt, dass die Utopie der Idealstadt stets Diskussionen ausgelöst hat, die auch eine Veränderung der realen Lebensverhältnisse hervorzubringen vermochten. Dabei beschränkt sich das Buch nicht auf Architektur und Städtebau, es schließt auch Kunst, Philosophie, Literatur und Politik ein – und spannt so in Wort und Bild einen aufregenden kulturhistorischen Bogen. Ein bleibendes Buch zu einem zeitlosen Thema.