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Alexander von Zemlinsky und die Moderne

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Ich finde, es wäre höchste Zeit, dass man auch in Berlin Notiz von mir nimmt! Oder muss man wirklich ununterbrochen hinterher sein und das Maul voll von sich nehmen? (Alexander von Zemlinsky) Alexander von Zemlinsky zählt heute unbezweifelbar zu den großen Komponisten seiner Zeit. Seine Werke gelten als authentisches Zeugnis der rasanten Entwicklungen der Musikgeschichte in den Jahren zwischen 1890 und 1940. Seine Laufbahn führte ihn nach Wien, Prag und schließlich nach Berlin, das er jedoch bald nach der NS-Machtergreifung verlassen musste. Er flüchtete nach New York, wo er 1942 verstarb. Nach seinem Tod geriet der vor allem in Prag als Operndirektor und Chefdirigent am Neuen Deutschen Theater hochangesehene Musiker in Vergessenheit. Erst in den 70er Jahren wurden die Werke Zemlinskys allmählich wiederentdeckt. In Berlin, das für ein gutes halbes Jahrzehnt der Fixpunkt seines Lebenswegs war, wurde erstmalig 2003 wieder eine Zemlinksy-Oper aufgeführt. Der Band dokumentiert die Forschungsergebnisse eines interdisziplinären Symposiums, das 2007 im Auftrag der Deutschen Oper Berlin und des Alexander Zemlinsky Fonds stattfand.

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Alexander von Zemlinsky und die Moderne, Katharina John

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Alexander von Zemlinsky und die Moderne
Język
niemiecki
Wydawca
Nicolai
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
135
ISBN10
3894795743
ISBN13
9783894795740
Seria
Opis
Ich finde, es wäre höchste Zeit, dass man auch in Berlin Notiz von mir nimmt! Oder muss man wirklich ununterbrochen hinterher sein und das Maul voll von sich nehmen? (Alexander von Zemlinsky) Alexander von Zemlinsky zählt heute unbezweifelbar zu den großen Komponisten seiner Zeit. Seine Werke gelten als authentisches Zeugnis der rasanten Entwicklungen der Musikgeschichte in den Jahren zwischen 1890 und 1940. Seine Laufbahn führte ihn nach Wien, Prag und schließlich nach Berlin, das er jedoch bald nach der NS-Machtergreifung verlassen musste. Er flüchtete nach New York, wo er 1942 verstarb. Nach seinem Tod geriet der vor allem in Prag als Operndirektor und Chefdirigent am Neuen Deutschen Theater hochangesehene Musiker in Vergessenheit. Erst in den 70er Jahren wurden die Werke Zemlinskys allmählich wiederentdeckt. In Berlin, das für ein gutes halbes Jahrzehnt der Fixpunkt seines Lebenswegs war, wurde erstmalig 2003 wieder eine Zemlinksy-Oper aufgeführt. Der Band dokumentiert die Forschungsergebnisse eines interdisziplinären Symposiums, das 2007 im Auftrag der Deutschen Oper Berlin und des Alexander Zemlinsky Fonds stattfand.