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Zweite Wende

Warum Ostdeutschland uns alle angeht

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Im Osten entscheidet sich die Zukunft unserer Demokratie Noch immer gibt es große strukturelle Ungleichheiten zwischen Ost und West – mit denen wir uns auf keinen Fall abfinden dürfen. Die renommierte Journalistin Marieke Reimann ist 1987 in Rostock geboren und mit ihrer Schwester bei ihrer Mutter im Plattenbau aufgewachsen. Als Nachwendekind erlebte sie ein Ostdeutschland der 90er-Jahre voller Biografiebrüche, Armut und Ungewissheit. Zu oft wurde sie mit dem Stereotyp des abgehängten, sächselnden Jammer-Ossis konfrontiert – ihr Tagesthemen-Kommentar dazu ging viral. Deshalb will sie ostdeutsche Geschichten authentischer erzählen. Analytisch fächert sie gesellschaftliche Dimensionen auf und fragt: Wie hängen Vermögen und Eigentum mit dem Wahlverhalten zusammen? Wie wird die Nachwendezeit in der Schule behandelt? Können Angela Merkel und Tokio Hotel Rolemodels sein? Und warum sind auf den Bildern der Einheitsfeiern nur Westdeutsche? Reimann hat erlebt, wie schwierig es ist, als junge Frau ohne Vermögen und Netzwerk in westdeutschen Macht-Zirkeln zu bestehen. In ihrem Buch appelliert sie für ein neues Interesse aneinander.

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Zweite Wende, Marieke Reimann

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zweite Wende
Podtytuł
Warum Ostdeutschland uns alle angeht
Język
niemiecki
Wydawca
Rowohlt
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN13
9783498009779
Seria
Opis
Im Osten entscheidet sich die Zukunft unserer Demokratie Noch immer gibt es große strukturelle Ungleichheiten zwischen Ost und West – mit denen wir uns auf keinen Fall abfinden dürfen. Die renommierte Journalistin Marieke Reimann ist 1987 in Rostock geboren und mit ihrer Schwester bei ihrer Mutter im Plattenbau aufgewachsen. Als Nachwendekind erlebte sie ein Ostdeutschland der 90er-Jahre voller Biografiebrüche, Armut und Ungewissheit. Zu oft wurde sie mit dem Stereotyp des abgehängten, sächselnden Jammer-Ossis konfrontiert – ihr Tagesthemen-Kommentar dazu ging viral. Deshalb will sie ostdeutsche Geschichten authentischer erzählen. Analytisch fächert sie gesellschaftliche Dimensionen auf und fragt: Wie hängen Vermögen und Eigentum mit dem Wahlverhalten zusammen? Wie wird die Nachwendezeit in der Schule behandelt? Können Angela Merkel und Tokio Hotel Rolemodels sein? Und warum sind auf den Bildern der Einheitsfeiern nur Westdeutsche? Reimann hat erlebt, wie schwierig es ist, als junge Frau ohne Vermögen und Netzwerk in westdeutschen Macht-Zirkeln zu bestehen. In ihrem Buch appelliert sie für ein neues Interesse aneinander.