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Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen

Warum unsere Freiheit gemeinsame Verteidigung braucht

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  • 160 stron
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Die «Zeitenwende» stellt unsere Gesellschaft vor existenzielle Fragen: Wie wehrhaft muss eine Demokratie sein, um Freiheit und Frieden dauerhaft zu bewahren? Die junge Offizierin Wiebke Hönicke bricht mit Klischees und liefert eine realistische Analyse unserer Verteidigungsfähigkeit. Wehrhaftigkeit ist für sie weit mehr als rein militärische Abschreckung – sie ist ein Zusammenspiel aus Bündnistreue, technologischer Innovation und vor allem dem gemeinsamen gesellschaftlichen Willen zur Selbstbehauptung. Hönicke plädiert für eine neue Form der Dienstpflicht, um den sozialen Zusammenhalt und die staatliche Resilienz zu stärken. Sie verknüpft prägnante Einblicke in ihren Dienstalltag als weiblicher Offizier mit sicherheitspolitischen Debatten – so entsteht ein persönliches, reflektiertes und thesenstarkes Plädoyer, das Leser:innen befähigt, sich eine fundierte Meinung zur aktuellen Wehrhaftigkeits-Debatte zu bilden.

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Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen, Wiebke Hönicke

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen
Podtytuł
Warum unsere Freiheit gemeinsame Verteidigung braucht
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN13
9783499020322
Seria
Opis
Die «Zeitenwende» stellt unsere Gesellschaft vor existenzielle Fragen: Wie wehrhaft muss eine Demokratie sein, um Freiheit und Frieden dauerhaft zu bewahren? Die junge Offizierin Wiebke Hönicke bricht mit Klischees und liefert eine realistische Analyse unserer Verteidigungsfähigkeit. Wehrhaftigkeit ist für sie weit mehr als rein militärische Abschreckung – sie ist ein Zusammenspiel aus Bündnistreue, technologischer Innovation und vor allem dem gemeinsamen gesellschaftlichen Willen zur Selbstbehauptung. Hönicke plädiert für eine neue Form der Dienstpflicht, um den sozialen Zusammenhalt und die staatliche Resilienz zu stärken. Sie verknüpft prägnante Einblicke in ihren Dienstalltag als weiblicher Offizier mit sicherheitspolitischen Debatten – so entsteht ein persönliches, reflektiertes und thesenstarkes Plädoyer, das Leser:innen befähigt, sich eine fundierte Meinung zur aktuellen Wehrhaftigkeits-Debatte zu bilden.