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Georg Spalatin

Geheimdiplomat der Reformation

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»Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen«. Das sagt ein Mann, der selbstbewusst sein kann, wenngleich er auch immer ein Zweifler ist. Und Georg Spalatins Aussage hat durchaus einen wahren Kern: Durch seine Vermittlung zwischen dem katholischen Lager und dem Reformator Martin Luther nahm er direkten Einfluss auf das Gelingen der Reformation, besonders in ihrer Anfangszeit, als vieles vage schien. Er sicherte ihr den Schutz des Landesherrn, der einer der mächtigsten Regenten im Reich war: Kurfürst Friedrich III. – genannt »der Weise«. An seinem Hofe ist Spalatin zunächst für die Unterrichtung des Thronfolgers zuständig, später wird er Chronist, Rat und Geheimsekretär sowie geistlicher Beistand und damit enger Vertrauter und Berater des Kurfürsten. In dieser Schlüsselposition ist es maßgeblich sein Verdienst, dass Sachsen für die neue Kirche eine feste Burg wird …

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Georg Spalatin, Hans Joachim Kessler

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Georg Spalatin
Podtytuł
Geheimdiplomat der Reformation
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN13
9783897723405
Seria
Opis
»Wenn ich nicht gewesen wäre, nimmer wäre es mit Luthero und seiner Lehr so weit kommen«. Das sagt ein Mann, der selbstbewusst sein kann, wenngleich er auch immer ein Zweifler ist. Und Georg Spalatins Aussage hat durchaus einen wahren Kern: Durch seine Vermittlung zwischen dem katholischen Lager und dem Reformator Martin Luther nahm er direkten Einfluss auf das Gelingen der Reformation, besonders in ihrer Anfangszeit, als vieles vage schien. Er sicherte ihr den Schutz des Landesherrn, der einer der mächtigsten Regenten im Reich war: Kurfürst Friedrich III. – genannt »der Weise«. An seinem Hofe ist Spalatin zunächst für die Unterrichtung des Thronfolgers zuständig, später wird er Chronist, Rat und Geheimsekretär sowie geistlicher Beistand und damit enger Vertrauter und Berater des Kurfürsten. In dieser Schlüsselposition ist es maßgeblich sein Verdienst, dass Sachsen für die neue Kirche eine feste Burg wird …