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Frankfurter feministische Texte: Wissenschaf(f)t Geschlecht

Machtverhältnisse und feministische Wissensproduktion

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  • 277 stron
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Die Autorinnen analysieren aus interdisziplinärer feministischer Perspektive das vielschichtige Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht. Die Kritik an exklusiven Wissensproduktionen und am modernen Wissenschaftssystem ist ein zentrales Anliegen feministischer Forschung. In diesem Band wird der Bogen gespannt vom frühen 19. Jahrhundert bis hin zu den Zukunftskonzepten US-amerikanischer Science-Fiction. Die Beiträge befassen sich mit Prozessen der Subjektivierung, mit In- und Exklusionsstrategien, hinterfragen Machtverhältnisse und zeigen Möglichkeiten politischen Handelns und alternativen Wissens auf. Die dargestellten Strategien umfassen nicht nur konkretes politisches Handeln, sondern zielen auch auf die Veränderung wissenspolitischer Machtverhältnisse.

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Frankfurter feministische Texte: Wissenschaf(f)t Geschlecht, Lena Behmenburg, Mareike Berweger, Jessica Gevers, Karen Nolte, Eva Sänger, Anna Schnädelbach

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frankfurter feministische Texte: Wissenschaf(f)t Geschlecht
Podtytuł
Machtverhältnisse und feministische Wissensproduktion
Język
niemiecki
Wydawca
Helmer
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
277
ISBN10
389741225X
ISBN13
9783897412255
Seria
Opis
Die Autorinnen analysieren aus interdisziplinärer feministischer Perspektive das vielschichtige Verhältnis von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht. Die Kritik an exklusiven Wissensproduktionen und am modernen Wissenschaftssystem ist ein zentrales Anliegen feministischer Forschung. In diesem Band wird der Bogen gespannt vom frühen 19. Jahrhundert bis hin zu den Zukunftskonzepten US-amerikanischer Science-Fiction. Die Beiträge befassen sich mit Prozessen der Subjektivierung, mit In- und Exklusionsstrategien, hinterfragen Machtverhältnisse und zeigen Möglichkeiten politischen Handelns und alternativen Wissens auf. Die dargestellten Strategien umfassen nicht nur konkretes politisches Handeln, sondern zielen auch auf die Veränderung wissenspolitischer Machtverhältnisse.