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Scheller, Schleicher, Maibaumkraxler

Bräuche in Österreich: Fasching, Ostern, Frühling

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  • 224 strony
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Frühlingsbräuche in Österreich Nach dem äußerst erfolgreichen Buch „Weihnachtsbräuche in Österreich“ richtet Reinhard Kriechbaum nun den Fokus auf die erste Jahreshälfte, genauer gesagt auf den Zeitraum von Maria Lichtmess bis zur Sommersonnenwende. Der Fasching und die Fastenzeit, der Osterfestkreis und die österreichweiten Bräuche im Frühling werden vorgestellt. Geht es nur um alte, gar uralte Bräuche? Entscheidend ist doch, ob ein Brauch die Menschen heute anspricht, ob er sie in ihrem Denken und Fühlen trifft und ob sie sich darin wiederfinden. Je globaler das Dorf wird, umso wichtiger ist die regionale Rückbindung, das Bewusstmachen der Wurzeln. Nicht selten wird wiederbelebt, wovon die Großeltern noch etwas vom Hörensagen wissen. Aber genauso oft kommt vor, dass neue Gepflogenheiten „erfunden“ werden. Das Buch ist, wie schon jenes über die Weihnachtsbräuche, kein nostalgischer Blick in die Vergangenheit, sondern einer aufs Heute: Bräuche, die leben, weil sie sich nicht überlebt haben.

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Scheller, Schleicher, Maibaumkraxler, Reinhard Kriechbaum

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Scheller, Schleicher, Maibaumkraxler
Podtytuł
Bräuche in Österreich: Fasching, Ostern, Frühling
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3702506640
ISBN13
9783702506643
Seria
Opis
Frühlingsbräuche in Österreich Nach dem äußerst erfolgreichen Buch „Weihnachtsbräuche in Österreich“ richtet Reinhard Kriechbaum nun den Fokus auf die erste Jahreshälfte, genauer gesagt auf den Zeitraum von Maria Lichtmess bis zur Sommersonnenwende. Der Fasching und die Fastenzeit, der Osterfestkreis und die österreichweiten Bräuche im Frühling werden vorgestellt. Geht es nur um alte, gar uralte Bräuche? Entscheidend ist doch, ob ein Brauch die Menschen heute anspricht, ob er sie in ihrem Denken und Fühlen trifft und ob sie sich darin wiederfinden. Je globaler das Dorf wird, umso wichtiger ist die regionale Rückbindung, das Bewusstmachen der Wurzeln. Nicht selten wird wiederbelebt, wovon die Großeltern noch etwas vom Hörensagen wissen. Aber genauso oft kommt vor, dass neue Gepflogenheiten „erfunden“ werden. Das Buch ist, wie schon jenes über die Weihnachtsbräuche, kein nostalgischer Blick in die Vergangenheit, sondern einer aufs Heute: Bräuche, die leben, weil sie sich nicht überlebt haben.