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Europäische Hochschulschriften, Série 23 - 854: Der Beitrag von Karl Barths trinitarischer Grammatik zur Herausbildung einer narrativen Identität: Dissertationsschrift

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Wie kann eine Geschichte in das Leben des Rezipienten eingreifen? Wie verhalten sich biblische Geschichte und christliche Identität zueinander? Welche Aufgaben ergeben sich daraus für die theologische Hermeneutik? Die Trinitätslehre als hermeneutischen Schlüssel einer narrativen Auslegung biblischer Texte zu verstehen, ist der ungewöhnliche und wenig beachtete Ansatz Karl Barths. Aus der detaillierten Erörterung seiner trinitarischen Grammatik folgt, dass eine charakteristische Beschreibung der Personalität Gottes und des Menschen nicht zu trennen ist von der unverwechselbaren Verwicklung ihrer Geschichten. Der Vergleich mit Paul Ricœurs philosophischem Entwurf narrativer Identität zeigt eine überraschende Konvergenz und markante Unterschiede, die eine christliche Identitätsbildung profilieren. In der Diskussion mit dem story-Modell Dietrich Ritschls gelingt es, die Untersuchung zu erden und exemplarisch für den Religionsunterricht Konsequenzen als Anfrage an die Religionspädagogik zu formulieren.

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Europäische Hochschulschriften, Série 23 - 854: Der Beitrag von Karl Barths trinitarischer Grammatik zur Herausbildung einer narrativen Identität: Dissertationsschrift, Ina Mähringer

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Europäische Hochschulschriften, Série 23 - 854: Der Beitrag von Karl Barths trinitarischer Grammatik zur Herausbildung einer narrativen Identität: Dissertationsschrift
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
331
ISBN10
3631573707
ISBN13
9783631573709
Seria
Opis
Wie kann eine Geschichte in das Leben des Rezipienten eingreifen? Wie verhalten sich biblische Geschichte und christliche Identität zueinander? Welche Aufgaben ergeben sich daraus für die theologische Hermeneutik? Die Trinitätslehre als hermeneutischen Schlüssel einer narrativen Auslegung biblischer Texte zu verstehen, ist der ungewöhnliche und wenig beachtete Ansatz Karl Barths. Aus der detaillierten Erörterung seiner trinitarischen Grammatik folgt, dass eine charakteristische Beschreibung der Personalität Gottes und des Menschen nicht zu trennen ist von der unverwechselbaren Verwicklung ihrer Geschichten. Der Vergleich mit Paul Ricœurs philosophischem Entwurf narrativer Identität zeigt eine überraschende Konvergenz und markante Unterschiede, die eine christliche Identitätsbildung profilieren. In der Diskussion mit dem story-Modell Dietrich Ritschls gelingt es, die Untersuchung zu erden und exemplarisch für den Religionsunterricht Konsequenzen als Anfrage an die Religionspädagogik zu formulieren.