Bookbot

Das geheime Erbe der Tempelritter

Bommelfutz-Reihe 2. Band

Parametry

  • 256 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Ein Buch voller Fantasie, und voller Mystik. Über Reinkarnation und das gefährliche Ringen um das größte Geheimnis der Tempelritter. „Diese Erscheinung war jetzt direkt über ihm. Ihre Lippen berührten die seinen. Ihre Brüste streichelten sein Gesicht. Dieses eigenartige Wesen wandte alle Verführungskünste einer geschulten Huri an, um sich Saduj hörig zu machen. Ihre Haut fühlte sich eigenartig leblos an. Ihre Lippen waren wie aus Gummi-Arabikum geformt. Weich, aber eigenartig kühl und scheinbar auch gefühllos. Wenn dieser hypnotisierende Blick ihn nicht völlig gelähmt hätte - er wäre aufgesprungen und sicher sogar davongerannt. Dieses Wesen hatte Sadujs Kopf jetzt fest mit beiden Händen gepackt und seine Lippen zu einem Kuss auf die seinigen gepresst. Auf einmal schien sich irgendetwas in seinem Mund zu bewegen. Bahnte sich seinen Weg bis in Sadujs Kopf hinein. Bis in sein Gehirn. Setzte sich dort fest und machte ihn so völlig willenlos. Dann ließ ihn dieses Wesen wieder frei. Saduj erhob sich. Völlig mechanisch. Fast wie ein Zombie. Wie ein Wirt, welcher von einem ungebetenen Eindringling unter dessen Willen gezwungen worden ist...“

Zakup książki

Das geheime Erbe der Tempelritter, John R. McCollins

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Das geheime Erbe der Tempelritter
Podtytuł
Bommelfutz-Reihe 2. Band
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
256
ISBN13
9783819493874
Seria
Opis
Ein Buch voller Fantasie, und voller Mystik. Über Reinkarnation und das gefährliche Ringen um das größte Geheimnis der Tempelritter. „Diese Erscheinung war jetzt direkt über ihm. Ihre Lippen berührten die seinen. Ihre Brüste streichelten sein Gesicht. Dieses eigenartige Wesen wandte alle Verführungskünste einer geschulten Huri an, um sich Saduj hörig zu machen. Ihre Haut fühlte sich eigenartig leblos an. Ihre Lippen waren wie aus Gummi-Arabikum geformt. Weich, aber eigenartig kühl und scheinbar auch gefühllos. Wenn dieser hypnotisierende Blick ihn nicht völlig gelähmt hätte - er wäre aufgesprungen und sicher sogar davongerannt. Dieses Wesen hatte Sadujs Kopf jetzt fest mit beiden Händen gepackt und seine Lippen zu einem Kuss auf die seinigen gepresst. Auf einmal schien sich irgendetwas in seinem Mund zu bewegen. Bahnte sich seinen Weg bis in Sadujs Kopf hinein. Bis in sein Gehirn. Setzte sich dort fest und machte ihn so völlig willenlos. Dann ließ ihn dieses Wesen wieder frei. Saduj erhob sich. Völlig mechanisch. Fast wie ein Zombie. Wie ein Wirt, welcher von einem ungebetenen Eindringling unter dessen Willen gezwungen worden ist...“