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Tagebuch eines Priesters

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  • 264 strony
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In meinem persönlichen „Brevier“, dem geistlichen Tagebuch „Er und Ich“ von Gabrielle Bossis, ist das Wort von Jesus zu lesen, dass der Sinn des Lebens der sei, „Tag für Tag an sich selber zu arbeiten mit der Absicht , Ihm ähnlich werden..Der Tod aber sei die letzte Korrektur“. Ich glaube, mein Tagebuchschreiben ist zugleich so ein Arbeiten an mir selbst, indem ich anlässlich äußerer Erlebnisse auch mein Inneres Leben deutlich wahrzunehmen suche. Diese Reflexion wird klar und wahrhaftig, indem ich zur jeweiligen Situation meine Gefühle und Gedanken möglichst treffend ins Licht meiner Worte bringe durch Niederschreiben. So bin ich sozusagen mein eigener „Supervisor“. Zu diesem „Selbsterkennen“ gehört für mich das Philosophieren und das Denken an „Jesus“, dem Mensch gewordenen „Sohn“, wesensgleich mit dem „Vater“. Themen des Buches sind Begegnung, Gott-Erkennen, Sterben, Tod, Nächstenliebe, Eros, das Neurobiologische „Selbst“, Künstliche Intelligenz (KI) und Freier Wille, Corona, Sünde, Himmel, Suicid, „Adam und Eva“, „Rettung der Welt“… Und mein Urlaub in der Nähe von „Mont St Michel“ in der Bretagne. Abschließend fundamentale Worte der „Heiligen Maria in Kérizinen“ an Jeanne Louise Ramonet …

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Tagebuch eines Priesters, Peter Mathei

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tagebuch eines Priesters
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
264
ISBN13
9783038861423
Seria
Opis
In meinem persönlichen „Brevier“, dem geistlichen Tagebuch „Er und Ich“ von Gabrielle Bossis, ist das Wort von Jesus zu lesen, dass der Sinn des Lebens der sei, „Tag für Tag an sich selber zu arbeiten mit der Absicht , Ihm ähnlich werden..Der Tod aber sei die letzte Korrektur“. Ich glaube, mein Tagebuchschreiben ist zugleich so ein Arbeiten an mir selbst, indem ich anlässlich äußerer Erlebnisse auch mein Inneres Leben deutlich wahrzunehmen suche. Diese Reflexion wird klar und wahrhaftig, indem ich zur jeweiligen Situation meine Gefühle und Gedanken möglichst treffend ins Licht meiner Worte bringe durch Niederschreiben. So bin ich sozusagen mein eigener „Supervisor“. Zu diesem „Selbsterkennen“ gehört für mich das Philosophieren und das Denken an „Jesus“, dem Mensch gewordenen „Sohn“, wesensgleich mit dem „Vater“. Themen des Buches sind Begegnung, Gott-Erkennen, Sterben, Tod, Nächstenliebe, Eros, das Neurobiologische „Selbst“, Künstliche Intelligenz (KI) und Freier Wille, Corona, Sünde, Himmel, Suicid, „Adam und Eva“, „Rettung der Welt“… Und mein Urlaub in der Nähe von „Mont St Michel“ in der Bretagne. Abschließend fundamentale Worte der „Heiligen Maria in Kérizinen“ an Jeanne Louise Ramonet …