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Goethes Kritiker

Fürstenknecht und Idiotenreptil

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  • 251 stron
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Goethe ist der Dichter der Deutschen schlechthin, Marcel Reich-Ranicki nennt ihn gar die „majestätische Galionsfigur der deutschen Literatur“. Doch seinen zahllosen Verehrern steht auch eine nahezu unüberschaubare Schar namhafter Kritiker, Neider und Verächter gegenüber. Es ist erstaunlich, wer sich alles zweifelnd bis abfällig über Goethes Werk, sein Leben oder seinen Ruf geäußert hat. Mit Schiller, Wieland, Kleist, Schlegel, Heine, Schopenhauer, Nietzsche, Friedell, Walser oder Reich-Ranicki finden sich die Größten der deutschen Literatur in den Reihen seiner Kritiker. „Fürstenknecht“, „Kunst-Bonze“, „Idiotenreptil“ oder „philosophischer Daumenlutscher“ sind nur einige der unschmeichelhaften Bezeichnungen, mit denen er bedacht wurde. Wobei die Verfasser in ihren mitunter beißenden Äußerungen manchmal mehr über sich verrieten als über den Dichter. Torsten Unger ist Journalist und Autor in Erfurt. Mit „Goethes Kritiker“ legt er die erste Sammlung ausschließlich „misswollender“ Zeugnisse über den Dichter vor. Anhand einer Vielzahl von Zitaten macht er deutlich, wie Mit- und Nachwelt über Goethe dachten und lachten. Ebenso kraftvoll, wie die Speere gegen ihn geschleudert wurden, treffen sie heute das Zwerchfell des Lesers. Und es scheint, dass die heftigen Angriffe eher Goethes Größe belegen als widerlegen. Deshalb ist diese Sammlung geradezu ein Muss für jeden Liebhaber des Dichters.

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Goethes Kritiker, Torsten Unger

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Goethes Kritiker
Podtytuł
Fürstenknecht und Idiotenreptil
Język
niemiecki
Wydawca
Sutton
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
251
ISBN10
3954001039
ISBN13
9783954001033
Seria
Kategorie
Opis
Goethe ist der Dichter der Deutschen schlechthin, Marcel Reich-Ranicki nennt ihn gar die „majestätische Galionsfigur der deutschen Literatur“. Doch seinen zahllosen Verehrern steht auch eine nahezu unüberschaubare Schar namhafter Kritiker, Neider und Verächter gegenüber. Es ist erstaunlich, wer sich alles zweifelnd bis abfällig über Goethes Werk, sein Leben oder seinen Ruf geäußert hat. Mit Schiller, Wieland, Kleist, Schlegel, Heine, Schopenhauer, Nietzsche, Friedell, Walser oder Reich-Ranicki finden sich die Größten der deutschen Literatur in den Reihen seiner Kritiker. „Fürstenknecht“, „Kunst-Bonze“, „Idiotenreptil“ oder „philosophischer Daumenlutscher“ sind nur einige der unschmeichelhaften Bezeichnungen, mit denen er bedacht wurde. Wobei die Verfasser in ihren mitunter beißenden Äußerungen manchmal mehr über sich verrieten als über den Dichter. Torsten Unger ist Journalist und Autor in Erfurt. Mit „Goethes Kritiker“ legt er die erste Sammlung ausschließlich „misswollender“ Zeugnisse über den Dichter vor. Anhand einer Vielzahl von Zitaten macht er deutlich, wie Mit- und Nachwelt über Goethe dachten und lachten. Ebenso kraftvoll, wie die Speere gegen ihn geschleudert wurden, treffen sie heute das Zwerchfell des Lesers. Und es scheint, dass die heftigen Angriffe eher Goethes Größe belegen als widerlegen. Deshalb ist diese Sammlung geradezu ein Muss für jeden Liebhaber des Dichters.