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Studien zur Zeitgeschichte - 1: Das Amt Rosenberg und seine Gegner

Studien zum Machtkampf im nationalsozialistischen Herrschaftssystem

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  • 375 stron
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Alfred Rosenberg, der Verfasser des „Mythus des 20. Jahrhunderts“ galt gleichsam als „Chefideologe“ des Dritten Reiches. Reinhard Bollmus legt aufgrund zahlreicher Akten und Briefe der Dienststelle Rosenberg und der Ämter von Ley, Goebbels, Himmler, Rust, Schwarz und Bormann eine Darstellung vor, die zum Teil politische Biographie eines führenden Funktionärs im Staate Hitlers ist, im Wesentlichen aber ein Beitrag zur Frage der Beziehungen zwischen den höchsten Machtträgern. Erschien das nationalsozialistische Herrschaftssystem von außen zwar als Gebilde von monolithischer Geschlossenheit, so waren doch im Innern - wie Bollmus zeigt - die Machtträger zu rationaler Lenkung unfähig, galt auch dort das Erobererrecht als oberste Maxime im Kampf der Funktionäre. Stephan Lehnstaedt diskutiert in seinem bibliographischen Essay ausführlich die Forschungsentwicklungen seit der ersten Auflage. Aus dem Geleitwort von Hans Mommsen: „... das von Bollmus gezeichnete Bild (ist) im Kern bestätigt worden und seine Darstellung für das Studium der Geschichte des Dritten Reiches weiterhin unentbehrlich.“

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Studien zur Zeitgeschichte - 1: Das Amt Rosenberg und seine Gegner, Reinhard Bollmus, Stephan Lehnstaedt

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Studien zur Zeitgeschichte - 1: Das Amt Rosenberg und seine Gegner
Podtytuł
Studien zum Machtkampf im nationalsozialistischen Herrschaftssystem
Język
niemiecki
Wydawca
Oldenbourg
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
375
ISBN10
3486545019
ISBN13
9783486545012
Seria
Opis
Alfred Rosenberg, der Verfasser des „Mythus des 20. Jahrhunderts“ galt gleichsam als „Chefideologe“ des Dritten Reiches. Reinhard Bollmus legt aufgrund zahlreicher Akten und Briefe der Dienststelle Rosenberg und der Ämter von Ley, Goebbels, Himmler, Rust, Schwarz und Bormann eine Darstellung vor, die zum Teil politische Biographie eines führenden Funktionärs im Staate Hitlers ist, im Wesentlichen aber ein Beitrag zur Frage der Beziehungen zwischen den höchsten Machtträgern. Erschien das nationalsozialistische Herrschaftssystem von außen zwar als Gebilde von monolithischer Geschlossenheit, so waren doch im Innern - wie Bollmus zeigt - die Machtträger zu rationaler Lenkung unfähig, galt auch dort das Erobererrecht als oberste Maxime im Kampf der Funktionäre. Stephan Lehnstaedt diskutiert in seinem bibliographischen Essay ausführlich die Forschungsentwicklungen seit der ersten Auflage. Aus dem Geleitwort von Hans Mommsen: „... das von Bollmus gezeichnete Bild (ist) im Kern bestätigt worden und seine Darstellung für das Studium der Geschichte des Dritten Reiches weiterhin unentbehrlich.“