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Wie Hans Rudolf Herren 20 Millionen Menschen rettete

Die ökologische Erfolgsstory eines Schweizers

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Was der Schweizer Hans Rudolf Herren seit 1979 für Afrika geleistet hat, ist einzigartig. Indem er schädliche Insekten mit nützlichen Insekten bekämpfte, rettete er Millionen von Menschen vor dem Hungertod. Dank solcher biologischer Schädlingsbekämpfung kann jetzt vielerorts auf Insektizide verzichtet werden, was Kosten spart und Mensch, Tier und Umwelt schont. Herren ist für seine bahnbrechenden Arbeiten unter anderem mit dem Welternährungspreis 1995 ausgezeichnet worden. 2013 erhielt er für seinen Einsatz gegen Hunger und Armut den Alternativen Nobelpreis von der Right Livelihood Award-Stiftung in Stockholm. Der Präsident der Stiftung Biovision ist der erste Schweizer, der mit diesem seit 1980 verliehenen Preis ausgezeichnet wird. Schweizer Radio und Fernsehen vergibt 2014 bereits zum zwölften Mal die SwissAwards, den Hans Rudolf Herren in der Kategorie «Gesellschaft» als Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz gegen Hunger und Armut in Afrika erhält. Heute arbeitet Hans Rudolf Herren an Konzepten zur Sicherung der Welternährung, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Bekämpfung von Tropenkrankheiten. Herbert Cerutti hat in langen Gesprächen mit Hans Rudolf Herren dessen Lebensweg und Ansichten ergründet und anhand von Dokumenten weitere Fakten zusammengestellt.

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Wie Hans Rudolf Herren 20 Millionen Menschen rettete, Herbert Cerutti

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wie Hans Rudolf Herren 20 Millionen Menschen rettete
Podtytuł
Die ökologische Erfolgsstory eines Schweizers
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
181
ISBN10
3280054095
ISBN13
9783280054093
Seria
Opis
Was der Schweizer Hans Rudolf Herren seit 1979 für Afrika geleistet hat, ist einzigartig. Indem er schädliche Insekten mit nützlichen Insekten bekämpfte, rettete er Millionen von Menschen vor dem Hungertod. Dank solcher biologischer Schädlingsbekämpfung kann jetzt vielerorts auf Insektizide verzichtet werden, was Kosten spart und Mensch, Tier und Umwelt schont. Herren ist für seine bahnbrechenden Arbeiten unter anderem mit dem Welternährungspreis 1995 ausgezeichnet worden. 2013 erhielt er für seinen Einsatz gegen Hunger und Armut den Alternativen Nobelpreis von der Right Livelihood Award-Stiftung in Stockholm. Der Präsident der Stiftung Biovision ist der erste Schweizer, der mit diesem seit 1980 verliehenen Preis ausgezeichnet wird. Schweizer Radio und Fernsehen vergibt 2014 bereits zum zwölften Mal die SwissAwards, den Hans Rudolf Herren in der Kategorie «Gesellschaft» als Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz gegen Hunger und Armut in Afrika erhält. Heute arbeitet Hans Rudolf Herren an Konzepten zur Sicherung der Welternährung, der ökologischen Nachhaltigkeit sowie der Bekämpfung von Tropenkrankheiten. Herbert Cerutti hat in langen Gesprächen mit Hans Rudolf Herren dessen Lebensweg und Ansichten ergründet und anhand von Dokumenten weitere Fakten zusammengestellt.