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Der Vogel, der morgens singt ...

Unsystematisches Vollbuch der Spirituellen Psychotherapie Teil 1: Praxis und Übungen

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  • 280 stron
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Die Spirituelle Psychotherapie stellt sich zur Aufgabe, das uns von der sozialen Umwelt andressierte Verhaltensmuster der Selbstbremsung durch negative Erwartungshaltung ("Wart's nur ab, du wirst schon noch sehen...!") darzustellen und herauszubekommen, wer uns weshalb diesen "Virus auf die Festplatte" geschmuggelt hat und wozu wir ihn bisher so dringend gebraucht haben, dass wir krampfhaft an ihm festhalten. Immerhin macht er uns krank und ungl cklich, indem wir uns mit seiner "Hilfe" selbst durch ngste, Projektionen und neurotische Fixierungen unserer Lebensfreude berauben. Statt alles, was wir sind und haben, so anzunehmen, wie wir es bekommen, es zu genie en und etwas daraus zu machen, begeben wir uns in ein Gef ngnis aus selbstsch digenden Verhaltensmustern und folgen seit Generationen weitergegebenen Maximen, nach denen wir nichts so lassen k nnen, wie wir es vorfinden - aber alles verschlechtern beim Versuch, es nach unseren Regeln zu "verbessern." Der Hintergrund ist unsere Bef rchtung, wir seien hassenswerte Gesch pfe und demzufolge habe unser Dasein "zur Strafe f r unsere S nden" ein Jammertal zu sein. Im Therapieverlauf geht es darum, diesen "Virus" zu entfernen, uns wieder an das "Programm der Lebensfreude und Liebe" zu erinnern, das uns von Gott urspr nglich mitgegeben wurde und es endlich zur Geltung kommen zu lassen.

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Der Vogel, der morgens singt ..., Rainer Voigt

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Vogel, der morgens singt ...
Podtytuł
Unsystematisches Vollbuch der Spirituellen Psychotherapie Teil 1: Praxis und Übungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3833415711
ISBN13
9783833415715
Seria
Tagi
Opis
Die Spirituelle Psychotherapie stellt sich zur Aufgabe, das uns von der sozialen Umwelt andressierte Verhaltensmuster der Selbstbremsung durch negative Erwartungshaltung ("Wart's nur ab, du wirst schon noch sehen...!") darzustellen und herauszubekommen, wer uns weshalb diesen "Virus auf die Festplatte" geschmuggelt hat und wozu wir ihn bisher so dringend gebraucht haben, dass wir krampfhaft an ihm festhalten. Immerhin macht er uns krank und ungl cklich, indem wir uns mit seiner "Hilfe" selbst durch ngste, Projektionen und neurotische Fixierungen unserer Lebensfreude berauben. Statt alles, was wir sind und haben, so anzunehmen, wie wir es bekommen, es zu genie en und etwas daraus zu machen, begeben wir uns in ein Gef ngnis aus selbstsch digenden Verhaltensmustern und folgen seit Generationen weitergegebenen Maximen, nach denen wir nichts so lassen k nnen, wie wir es vorfinden - aber alles verschlechtern beim Versuch, es nach unseren Regeln zu "verbessern." Der Hintergrund ist unsere Bef rchtung, wir seien hassenswerte Gesch pfe und demzufolge habe unser Dasein "zur Strafe f r unsere S nden" ein Jammertal zu sein. Im Therapieverlauf geht es darum, diesen "Virus" zu entfernen, uns wieder an das "Programm der Lebensfreude und Liebe" zu erinnern, das uns von Gott urspr nglich mitgegeben wurde und es endlich zur Geltung kommen zu lassen.