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Montanarchäologie in den Eisenerzer Alpen, Steiermark

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Das Buch „Montanarchäologie in den Eisenerzer Alpen, Steiermark“ ist die erste zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse archäologischer Forschung in den Eisenerzer Alpen von 1888–2001. Es enthält detaillierte Beschreibungen sämtlicher Fundstellen, Verbreitungskarten und eine umfassende Bibliographie. Geologische Grundlage für den durch Jahrtausende hindurch betriebenen Bergbau in den Eisenerzer Alpen ist die an Kupfer- und Eisenerzlagerstätten reiche Grauwackenzone. Den Ergebnissen von Forschungen der letzten zehn Jahre in der Eisenerzer Ramsau ist ein großer Teil der Studie gewidmet. Durch systematische archäologische Prospektion wurde ein prähistorisches Kupferbergbaugebiet entdeckt und dokumentiert. Ökologische Untersuchungen von prähistorischen Kupferschlackenfundplätzen wiesen die hohe Schwermetallkonzentration durch die Erzverhüttung nach. Pollenanalytische Untersuchungen beschreiben eine intensive Besiedlung der Region Eisenerz seit der späten Jungsteinzeit.

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Montanarchäologie in den Eisenerzer Alpen, Steiermark, Susanne Klemm

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Montanarchäologie in den Eisenerzer Alpen, Steiermark
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
205
ISBN10
370013147X
ISBN13
9783700131472
Seria
Opis
Das Buch „Montanarchäologie in den Eisenerzer Alpen, Steiermark“ ist die erste zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse archäologischer Forschung in den Eisenerzer Alpen von 1888–2001. Es enthält detaillierte Beschreibungen sämtlicher Fundstellen, Verbreitungskarten und eine umfassende Bibliographie. Geologische Grundlage für den durch Jahrtausende hindurch betriebenen Bergbau in den Eisenerzer Alpen ist die an Kupfer- und Eisenerzlagerstätten reiche Grauwackenzone. Den Ergebnissen von Forschungen der letzten zehn Jahre in der Eisenerzer Ramsau ist ein großer Teil der Studie gewidmet. Durch systematische archäologische Prospektion wurde ein prähistorisches Kupferbergbaugebiet entdeckt und dokumentiert. Ökologische Untersuchungen von prähistorischen Kupferschlackenfundplätzen wiesen die hohe Schwermetallkonzentration durch die Erzverhüttung nach. Pollenanalytische Untersuchungen beschreiben eine intensive Besiedlung der Region Eisenerz seit der späten Jungsteinzeit.