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Make Detroit Great again und andere Geschichten

Anekdotisches aus acht Jahrzehnten

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Zache war Generalbebauungsplaner der DDR-Hauptstadt und auch ein international gefragter Architekt. In dieser Profession war er auf allen Kontinenten unterwegs, Antarktis und Australien ausgenommen. Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, wusste schon Matthias Claudius vor 250 Jahren. Und Zache kann erzählen: pointiert, unterhaltsam, vergnüglich. In diesem Buch hat er Anekdoten zusammengetragen, die er selbst erlebt hat. Zache gründelt und philosophiert nicht, er erzählt auf gelassene Weise, was ihm bei seinen vielen dienstlichen Reisen alles so widerfuhr, was er hörte, sah, roch oder schmeckte. Oder auch daheim. Man erfährt mitunter Historisches, was in keinem Geschichtsbuch steht. Etwa dass die Gusseisentafel mit den Konterfeis von sechzehn Persönlichkeiten, die sich um Entstehung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin verdient gemacht haben, Ende der sechziger Jahre verschrottet worden wäre, wenn sie nicht Zache heimlich gerettet hätte. Die Platte mit den Köpfen ist heute wieder im U-Bahnhof Klosterstraße zu sehen. Oder dass der saudische König konspirativ in den siebziger Jahren in Berlin war. Statt über Erdöl mit ihm zu reden, sprach Zache mit ihm über den Koran …

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Make Detroit Great again und andere Geschichten, Manfred Zache

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Make Detroit Great again und andere Geschichten
Podtytuł
Anekdotisches aus acht Jahrzehnten
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
130
ISBN13
9783897934092
Seria
Opis
Zache war Generalbebauungsplaner der DDR-Hauptstadt und auch ein international gefragter Architekt. In dieser Profession war er auf allen Kontinenten unterwegs, Antarktis und Australien ausgenommen. Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, wusste schon Matthias Claudius vor 250 Jahren. Und Zache kann erzählen: pointiert, unterhaltsam, vergnüglich. In diesem Buch hat er Anekdoten zusammengetragen, die er selbst erlebt hat. Zache gründelt und philosophiert nicht, er erzählt auf gelassene Weise, was ihm bei seinen vielen dienstlichen Reisen alles so widerfuhr, was er hörte, sah, roch oder schmeckte. Oder auch daheim. Man erfährt mitunter Historisches, was in keinem Geschichtsbuch steht. Etwa dass die Gusseisentafel mit den Konterfeis von sechzehn Persönlichkeiten, die sich um Entstehung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin verdient gemacht haben, Ende der sechziger Jahre verschrottet worden wäre, wenn sie nicht Zache heimlich gerettet hätte. Die Platte mit den Köpfen ist heute wieder im U-Bahnhof Klosterstraße zu sehen. Oder dass der saudische König konspirativ in den siebziger Jahren in Berlin war. Statt über Erdöl mit ihm zu reden, sprach Zache mit ihm über den Koran …