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Verkäuferinnen

Die Geschichte der Frauen hinter der Ladentheke

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  • 352 strony
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Sie begegnen uns täglich – und doch kennen wir ihre Geschichte kaum: Verkäuferinnen im Lebensmitteleinzelhandel. Während die großen Filialketten heute das Stadtbild prägen, ist der Anteil der Frauen am Erfolg dieser Betriebsform weitgehend unbekannt. Dieses Buch erzählt erstmals ihre Geschichte – quellennah, überraschend und mit vielen eindrücklichen Anekdoten. Im Zentrum stehen die Verkäuferinnen bei Tengelmann und Kaiser’s vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre. Auf Grundlage bislang unerschlossener interner Unternehmensquellen zeichnet Daniela Rüther nach, wie der Verkauf in Großfilialbetrieben zu einem Refugium für Frauen wurde, die ledig bleiben wollten – denn die Anstellung setzte Ehelosigkeit voraus. Zugleich richtet das Buch seinen Fokus auf die Verkäuferinnen in anderen Lebensmittelgeschäften, kleinen wie großen. Es beleuchtet Arbeitsbedingungen zwischen »Sitzverbot«, Duzverbot und Leibesvisitationen, zwischen Ausbeutung als »lebende Schaufensterpuppen« und realen »sittlichen Gefährdungen«. Auch Themen wie Gehalt, Familienstand, Alter, Körper und sexuelle Belästigung werden systematisch untersucht. Mit einem klaren Blick für gesellschaftliche Zusammenhänge schließt dieses Buch eine Forschungslücke – und würdigt die zentrale Rolle der Verkäuferinnen für den Unternehmenserfolg von gestern und heute.

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Verkäuferinnen, Daniela Rüther

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Verkäuferinnen
Podtytuł
Die Geschichte der Frauen hinter der Ladentheke
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN13
9783801207298
Seria
Opis
Sie begegnen uns täglich – und doch kennen wir ihre Geschichte kaum: Verkäuferinnen im Lebensmitteleinzelhandel. Während die großen Filialketten heute das Stadtbild prägen, ist der Anteil der Frauen am Erfolg dieser Betriebsform weitgehend unbekannt. Dieses Buch erzählt erstmals ihre Geschichte – quellennah, überraschend und mit vielen eindrücklichen Anekdoten. Im Zentrum stehen die Verkäuferinnen bei Tengelmann und Kaiser’s vom späten 19. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre. Auf Grundlage bislang unerschlossener interner Unternehmensquellen zeichnet Daniela Rüther nach, wie der Verkauf in Großfilialbetrieben zu einem Refugium für Frauen wurde, die ledig bleiben wollten – denn die Anstellung setzte Ehelosigkeit voraus. Zugleich richtet das Buch seinen Fokus auf die Verkäuferinnen in anderen Lebensmittelgeschäften, kleinen wie großen. Es beleuchtet Arbeitsbedingungen zwischen »Sitzverbot«, Duzverbot und Leibesvisitationen, zwischen Ausbeutung als »lebende Schaufensterpuppen« und realen »sittlichen Gefährdungen«. Auch Themen wie Gehalt, Familienstand, Alter, Körper und sexuelle Belästigung werden systematisch untersucht. Mit einem klaren Blick für gesellschaftliche Zusammenhänge schließt dieses Buch eine Forschungslücke – und würdigt die zentrale Rolle der Verkäuferinnen für den Unternehmenserfolg von gestern und heute.