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»Ich habe eine Wassermelone getragen« – dieser legendäre Satz der unscheinbaren Heldin aus »Dirty Dancing« steht sinnbildlich für eine ganze Generation von Frauen: stets funktionierend, selten laut, gefangen zwischen Wünschen und Erwartungen . In ihrem sehr persönlichen Buch erzählt die bekannte Moderatorin Susan Link ihre eigene Lebensgeschichte und spricht mit anderen Frauen ihrer Generation: Annette Frier, Désirée Nosbusch, Bärbel Bas, Martina Voss-Tecklenburg, Miriam Meckel, Katja Suding sowie Carolin Freismann (Gründerin eines tiergestützten Kinderhospizes) und Suzan Yarkin (Chefärztin der Chirurgie). Susan Link und ihre Interviewpartnerinnen erzählen, welche Hürden und Widerstände sie – anders als Männer – auf dem Weg zu Sichtbarkeit und Erfolg überwinden mussten, woran sie gescheitert sind und woraus sie ihren Mut geschöpft haben.
Zakup książki
»Ich habe eine Wassermelone getragen«, Susan Link
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- »Ich habe eine Wassermelone getragen«
- Podtytuł
- Wir Frauen der Generation X – Zwischen Anpassung und Befreiung | Die bekannte Moderatorin erzählt ihre persönliche Geschichte und stößt eine längst überfällige Debatte an
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Susan Link
- Wydawca
- Piper
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 224
- ISBN13
- 9783492075053
- Seria
- Opis
- »Ich habe eine Wassermelone getragen« – dieser legendäre Satz der unscheinbaren Heldin aus »Dirty Dancing« steht sinnbildlich für eine ganze Generation von Frauen: stets funktionierend, selten laut, gefangen zwischen Wünschen und Erwartungen . In ihrem sehr persönlichen Buch erzählt die bekannte Moderatorin Susan Link ihre eigene Lebensgeschichte und spricht mit anderen Frauen ihrer Generation: Annette Frier, Désirée Nosbusch, Bärbel Bas, Martina Voss-Tecklenburg, Miriam Meckel, Katja Suding sowie Carolin Freismann (Gründerin eines tiergestützten Kinderhospizes) und Suzan Yarkin (Chefärztin der Chirurgie). Susan Link und ihre Interviewpartnerinnen erzählen, welche Hürden und Widerstände sie – anders als Männer – auf dem Weg zu Sichtbarkeit und Erfolg überwinden mussten, woran sie gescheitert sind und woraus sie ihren Mut geschöpft haben.