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Eine Frage der Relevanz

Was uns im Zeitalter von KI menschlich und unersetzlich macht | Es geht nicht darum, was Computer können, sondern was Menschen brauchen, um nicht austauschbar zu werden

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  • 224 strony
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Künstliche Intelligenz wird immer leistungsfähiger: Sie analysiert schneller, entscheidet präziser und übernimmt Aufgaben, die lange als zutiefst menschlich galten. Damit bedroht sie zahlreiche Arbeitsplätze. Mit jeder ausgelagerten Entscheidung verschiebt sich unbemerkt die Grenze zwischen Funktion und Bedeutung – nicht die zwischen Mensch und Maschine. Deshalb stellt sich nicht die Frage, was Maschinen können, sondern was Menschen einbringen müssen, um nicht austauschbar zu werden. In einer fiktiven Erzählung erfährt der Protagonist, dass Unersetzlichkeit nicht aus Wissen, Effizienz oder Leistung entsteht, sondern aus inneren Fähigkeiten, die sich nicht automatisieren lassen. Die Geschichte macht jene menschlichen Kompetenzen erfahrbar, die im KI-Zeitalter über Relevanz entscheiden: Sinn finden, neugierig bleiben, sich selbst führen, kritisch denken, Beziehungen gestalten, Unsicherheit aushalten und den eigenen Körper wieder als Kompass wahrnehmen.

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Eine Frage der Relevanz, Markus Hofmann, Carl Naughton

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Eine Frage der Relevanz
Podtytuł
Was uns im Zeitalter von KI menschlich und unersetzlich macht | Es geht nicht darum, was Computer können, sondern was Menschen brauchen, um nicht austauschbar zu werden
Język
niemiecki
Wydawca
ECON
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN13
9783430212267
Seria
Opis
Künstliche Intelligenz wird immer leistungsfähiger: Sie analysiert schneller, entscheidet präziser und übernimmt Aufgaben, die lange als zutiefst menschlich galten. Damit bedroht sie zahlreiche Arbeitsplätze. Mit jeder ausgelagerten Entscheidung verschiebt sich unbemerkt die Grenze zwischen Funktion und Bedeutung – nicht die zwischen Mensch und Maschine. Deshalb stellt sich nicht die Frage, was Maschinen können, sondern was Menschen einbringen müssen, um nicht austauschbar zu werden. In einer fiktiven Erzählung erfährt der Protagonist, dass Unersetzlichkeit nicht aus Wissen, Effizienz oder Leistung entsteht, sondern aus inneren Fähigkeiten, die sich nicht automatisieren lassen. Die Geschichte macht jene menschlichen Kompetenzen erfahrbar, die im KI-Zeitalter über Relevanz entscheiden: Sinn finden, neugierig bleiben, sich selbst führen, kritisch denken, Beziehungen gestalten, Unsicherheit aushalten und den eigenen Körper wieder als Kompass wahrnehmen.