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Ping

Ein Zweiseitenspiel

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  • 120 stron
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Ein außergewöhnlicher Roman über eine verspielte Liebeserklärung … Der Titel „Ping“ legt eine interessante Fährte und tatsächlich muss man ihn nur gedanklich vervollständigen, um mit Pong bei der umgangssprachlich vertrauten Bezeichnung von Tischtennis zu landen. Ein temporeicher Roman über Tischtennis? Gewiss. Die Geschichte einer Vater-Tochter-Beziehung? Durchaus. Nun wäre Thomas Heimgartner nicht der Autor raffinierter Textkonstruktionen, hätte er nicht auch für diese elegant-verspielte Geschichte eine besondere formale Lösung entwickelt, die auch die Gestaltung der Buchseiten einbezieht. Ein Zweiseitenspiel mit wechselnden Aufschlägen und Erzählperspektiven, das auf der einen Seite die Geschichte des 15-jährigen Ralphs und seiner Tischtennis-Clique im Jahr 1989 erzählt. Auf der anderen Seite tritt die 25-jährige Valérie in der Gegenwart mit ihrem weit entfernten Vater in einen Dialog, der sich Seite um Seite so aufregend entwickelt wie ein gutes Tischtennismatch. Mit einem Nachwort von Manfred Papst.

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Ping, Thomas Heimgartner

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ping
Podtytuł
Ein Zweiseitenspiel
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
120
ISBN10
3039810103
ISBN13
9783039810109
Seria
Kategorie
Ocena
4,65 z 5
Opis
Ein außergewöhnlicher Roman über eine verspielte Liebeserklärung … Der Titel „Ping“ legt eine interessante Fährte und tatsächlich muss man ihn nur gedanklich vervollständigen, um mit Pong bei der umgangssprachlich vertrauten Bezeichnung von Tischtennis zu landen. Ein temporeicher Roman über Tischtennis? Gewiss. Die Geschichte einer Vater-Tochter-Beziehung? Durchaus. Nun wäre Thomas Heimgartner nicht der Autor raffinierter Textkonstruktionen, hätte er nicht auch für diese elegant-verspielte Geschichte eine besondere formale Lösung entwickelt, die auch die Gestaltung der Buchseiten einbezieht. Ein Zweiseitenspiel mit wechselnden Aufschlägen und Erzählperspektiven, das auf der einen Seite die Geschichte des 15-jährigen Ralphs und seiner Tischtennis-Clique im Jahr 1989 erzählt. Auf der anderen Seite tritt die 25-jährige Valérie in der Gegenwart mit ihrem weit entfernten Vater in einen Dialog, der sich Seite um Seite so aufregend entwickelt wie ein gutes Tischtennismatch. Mit einem Nachwort von Manfred Papst.