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Persönliche Dinge

Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann

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  • 432 strony
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»Die Lektüre erinnert an ›Ist das ein Mensch‹ von Primo Levi. ›Persönliche Dinge‹ ist intim und erschütternd. Obwohl das Lesen weh tut, fällt es schwer, das Buch wegzulegen.« Karolina Kuszyk, Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »In den Häusern der anderen« Kleidung ist mehr als eine äußere Hülle. Die Art und Weise, wie wir uns kleiden, unseren Körper schützen oder ihn schmücken, ist Ausdruck des menschlichen Willens, wir selbst zu sein. Welchen Stellenwert erhält Kleidung in einem System, das die Vernichtung des menschlichen Selbst zum Ziel hatte? Dieser Frage geht Karolina Sulej in ihrem Buch nach. Einfühlsam und eindringlich, perspektivenreich und vielschichtig widmet sich die polnische Historikerin damit einem Thema, das bislang selten im Fokus der Holocaust-Literatur stand und doch so viel erzählt über Identität, Kultur und Überlebenswillen. Gestützt auf Archivfunde, Forschungsarbeiten, Literatur und eine Vielzahl persönlicher Begegnungen zeigt sie, wie persönliche Dinge zum Erhalt der Menschenwürde beitrugen. Zum 80. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 Mit einem Vorwort von Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrum in München

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Persönliche Dinge, Karolina Sulej

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Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Persönliche Dinge
Podtytuł
Was Kleidung aus NS-Lagern uns heute erzählen kann
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
432
ISBN10
396289229X
ISBN13
9783962892296
Seria
Opis
»Die Lektüre erinnert an ›Ist das ein Mensch‹ von Primo Levi. ›Persönliche Dinge‹ ist intim und erschütternd. Obwohl das Lesen weh tut, fällt es schwer, das Buch wegzulegen.« Karolina Kuszyk, Autorin des SPIEGEL-Bestsellers »In den Häusern der anderen« Kleidung ist mehr als eine äußere Hülle. Die Art und Weise, wie wir uns kleiden, unseren Körper schützen oder ihn schmücken, ist Ausdruck des menschlichen Willens, wir selbst zu sein. Welchen Stellenwert erhält Kleidung in einem System, das die Vernichtung des menschlichen Selbst zum Ziel hatte? Dieser Frage geht Karolina Sulej in ihrem Buch nach. Einfühlsam und eindringlich, perspektivenreich und vielschichtig widmet sich die polnische Historikerin damit einem Thema, das bislang selten im Fokus der Holocaust-Literatur stand und doch so viel erzählt über Identität, Kultur und Überlebenswillen. Gestützt auf Archivfunde, Forschungsarbeiten, Literatur und eine Vielzahl persönlicher Begegnungen zeigt sie, wie persönliche Dinge zum Erhalt der Menschenwürde beitrugen. Zum 80. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945 Mit einem Vorwort von Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrum in München