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Bin ich einsam?

Die eigene Einsamkeit erforschen und sich wieder verbinden

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  • 160 stron
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Wie frühe Bindungserfahrungen Einsamkeit prägen Innenperspektive statt Zeitgeist: Psychische, nicht gesellschaftliche Mechanismen stehen im Fokus Fallbeispiel Anna: Einsamkeit als persönlicher Prozess, der Leid und Entwicklung zugleich ermöglicht Verbundenheit entwickeln: Welche inneren Fähigkeiten wir brauchen, um Nähe herzustellen und zu halten Einsamkeit ist schmerzhaft, oft verborgen – und doch ein entscheidender Teil unserer seelischen Entwicklung. Steinhilber lädt dazu ein, Einsamkeit nicht nur als gesellschaftliches Phänomen zu betrachten, sondern als biografisch geformte innere Erfahrung. Mit wissenschaftlicher Klarheit und Einfühlungsvermögen beschreibt sie, wie Einsamkeit entsteht, wie sie sich im Laufe eines Lebens wandelt und wo sie Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Dabei geht es um mehr als fehlende soziale Kontakte: Einsamkeit zeigt sich in Übergangsphasen, in inneren Brüchen, in der Unfähigkeit, Nähe zuzulassen oder zu halten – und oft in Gesellschaft. Frühkindliche Bindung und verborgene biografische Muster spielen eine größere Rolle, als uns bewusst ist. Mit ihrer körperorientierten, erfahrungsbezogenen Perspektive öffnet Steinhilber einen sensiblen Raum für Selbstreflexion.

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Bin ich einsam?, Barbara Steinhilber-Schwab

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Bin ich einsam?
Podtytuł
Die eigene Einsamkeit erforschen und sich wieder verbinden
Język
niemiecki
Wydawca
Schattauer
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN13
9783608402223
Seria
Opis
Wie frühe Bindungserfahrungen Einsamkeit prägen Innenperspektive statt Zeitgeist: Psychische, nicht gesellschaftliche Mechanismen stehen im Fokus Fallbeispiel Anna: Einsamkeit als persönlicher Prozess, der Leid und Entwicklung zugleich ermöglicht Verbundenheit entwickeln: Welche inneren Fähigkeiten wir brauchen, um Nähe herzustellen und zu halten Einsamkeit ist schmerzhaft, oft verborgen – und doch ein entscheidender Teil unserer seelischen Entwicklung. Steinhilber lädt dazu ein, Einsamkeit nicht nur als gesellschaftliches Phänomen zu betrachten, sondern als biografisch geformte innere Erfahrung. Mit wissenschaftlicher Klarheit und Einfühlungsvermögen beschreibt sie, wie Einsamkeit entsteht, wie sie sich im Laufe eines Lebens wandelt und wo sie Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Dabei geht es um mehr als fehlende soziale Kontakte: Einsamkeit zeigt sich in Übergangsphasen, in inneren Brüchen, in der Unfähigkeit, Nähe zuzulassen oder zu halten – und oft in Gesellschaft. Frühkindliche Bindung und verborgene biografische Muster spielen eine größere Rolle, als uns bewusst ist. Mit ihrer körperorientierten, erfahrungsbezogenen Perspektive öffnet Steinhilber einen sensiblen Raum für Selbstreflexion.