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Deutschland – Das unterschätzte Land

Ein Loblied

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  • 176 stron
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»G enau das richtige Buch zur richtigen Zeit.« Florian Illies Deutschland ist besser als sein Ruf – Jens Nordalm zeigt, warum. Mit klarem Blick und stilistischer Eleganz erzählt er von unserer Geschichte und Kultur seit dem Mittelalter und von der Demokratie – als wichtigen Quellen für Orientierung und Selbstvertrauen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen, gelassenen Blick auf das eigene Land – jenseits von Selbstverachtung und Nationalpathos. Inspirierend, klug, überraschend. Unsere liberale Demokratie gilt weithin als gefährdet; Vertrauen in die Stabilität des Landes schwindet. Zur stärkenden Beruhigung, so die These des Autors, braucht es einen anderen Blick auf uns selbst. Uns Deutsche zeichnet eine gewisse Freudlosigkeit im Umgang mit uns selbst aus. Wir schätzen unser Land nicht so sehr, wie es das verdient hätte. Jens Nordalm zeigt uns, dass es auch anders ginge und vieles es verdient, wertgeschätzt zu werden: historische Reformen und gesellschaftlicher Fortschritt, unsere Literatur, unsere Denker, Musiker oder Unternehmer – und unser politisches System. Sein Buch versetzt uns auf begeisternde Weise in die ungewohnte Stimmung, auch einmal unsere je eigene Bilanz deutscher Höhepunkte zu ziehen.

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Deutschland – Das unterschätzte Land, Jens Nordalm

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Deutschland – Das unterschätzte Land
Podtytuł
Ein Loblied
Język
niemiecki
Wydawca
Cotta
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
176
ISBN13
9783768198561
Seria
Opis
»G enau das richtige Buch zur richtigen Zeit.« Florian Illies Deutschland ist besser als sein Ruf – Jens Nordalm zeigt, warum. Mit klarem Blick und stilistischer Eleganz erzählt er von unserer Geschichte und Kultur seit dem Mittelalter und von der Demokratie – als wichtigen Quellen für Orientierung und Selbstvertrauen. Ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen, gelassenen Blick auf das eigene Land – jenseits von Selbstverachtung und Nationalpathos. Inspirierend, klug, überraschend. Unsere liberale Demokratie gilt weithin als gefährdet; Vertrauen in die Stabilität des Landes schwindet. Zur stärkenden Beruhigung, so die These des Autors, braucht es einen anderen Blick auf uns selbst. Uns Deutsche zeichnet eine gewisse Freudlosigkeit im Umgang mit uns selbst aus. Wir schätzen unser Land nicht so sehr, wie es das verdient hätte. Jens Nordalm zeigt uns, dass es auch anders ginge und vieles es verdient, wertgeschätzt zu werden: historische Reformen und gesellschaftlicher Fortschritt, unsere Literatur, unsere Denker, Musiker oder Unternehmer – und unser politisches System. Sein Buch versetzt uns auf begeisternde Weise in die ungewohnte Stimmung, auch einmal unsere je eigene Bilanz deutscher Höhepunkte zu ziehen.