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"Alles Gute zum Geburtstag, lieber Adolf!"

Wie aus Irene Klein Orna Porat wurde - Eine Deutsche Jugend von 1924 bis 1945

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Ein Stück Zeitgeschichte - überraschend, inspirierend, mutmachend Irene Klein wächst in Köln auf, wissbegierig und voller Träume, doch ihre Begeisterung für Hitler entfremdet sie von ihrer Familie. Während Freunde verschwinden und Verwandte verfolgt werden, sucht sie ihren Weg zwischen Loyalität und Zweifel und wird Schauspielerin . Als Kurierin im Untergrund gerät sie ins Visier der Gestapo, überlebt Bombenangriffe und verliert Menschen, die sie liebt. Unter falschem Namen steht sie schließlich vor einem Erschießungskommando – ein Zettel rettet ihr Leben und führt sie zu einem jüdischen Offizier, der ihr eine Zukunft anbietet. Mit ihm wandert sie nach Palästina aus, wird zur Schauspiel-Legende Orna Porat und später mit dem Israel-Preis geehrt. Ihre Tochter Lital Porat erzählt dieses bewegte Leben von 1924 bis 1945 und zeichnet zugleich ein eindringliches Bild der NS-Zeit.

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"Alles Gute zum Geburtstag, lieber Adolf!", Lital Porat

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Alles Gute zum Geburtstag, lieber Adolf!"
Podtytuł
Wie aus Irene Klein Orna Porat wurde - Eine Deutsche Jugend von 1924 bis 1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
512
ISBN13
9783579067858
Seria
Opis
Ein Stück Zeitgeschichte - überraschend, inspirierend, mutmachend Irene Klein wächst in Köln auf, wissbegierig und voller Träume, doch ihre Begeisterung für Hitler entfremdet sie von ihrer Familie. Während Freunde verschwinden und Verwandte verfolgt werden, sucht sie ihren Weg zwischen Loyalität und Zweifel und wird Schauspielerin . Als Kurierin im Untergrund gerät sie ins Visier der Gestapo, überlebt Bombenangriffe und verliert Menschen, die sie liebt. Unter falschem Namen steht sie schließlich vor einem Erschießungskommando – ein Zettel rettet ihr Leben und führt sie zu einem jüdischen Offizier, der ihr eine Zukunft anbietet. Mit ihm wandert sie nach Palästina aus, wird zur Schauspiel-Legende Orna Porat und später mit dem Israel-Preis geehrt. Ihre Tochter Lital Porat erzählt dieses bewegte Leben von 1924 bis 1945 und zeichnet zugleich ein eindringliches Bild der NS-Zeit.