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Neue Rundschau 2026/3

»Bilder, gemalt auf brüchiger Leinwand!« Widerstand in Israel | Hrsg. von Maya Feldman

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Perspektiven einer zerrissenen Gesellschaft: Israelische Literatur seit dem 7. Oktober Darstellungen Israels in Europa während der Jahre der Regierung Netanjahus – und insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 – legen den Schwerpunkt zumeist nicht auf jene Stimmen innerhalb der israelischen Gesellschaft, die sich entschieden gegen die Politik der Regierung sowie gegen den Krieg in Gaza und im Libanon wenden. Gerade diese Perspektiven können jedoch helfen, wichtige Fragen zu beantworten: Welche Formen kann Widerstand in Zeiten des Krieges annehmen? Wie lässt sich ein Leben führen und künstlerisch arbeiten angesichts des Leidens anderer? Und wie vielgestaltig müssen die israelischen Lebensrealitäten eigentlich beschrieben werden, will man ihrer Gegenwart gerecht werden? Vor dem Hintergrund der deutsch-jüdischen Vergangenheit gewinnen diese und ähnliche Fragen eine besondere historische und ethische Bedeutung. Heute treten in ganz Israel zahlreiche Autorinnen und Autoren, Dichterinnen und Dichter sowie Schriftstellerinnen und Schriftsteller offen gegen die Politik ihrer Regierung auf. In diesem Heft wurden sie eingeladen, über ihre Formen des Widerstands aus persönlichen, moralischen, politischen und praktischen Perspektiven nachzudenken. Gemeinsam zeichnen ihre Stimmen ein Bild in Echtzeit von einer Gesellschaft in einer tiefen Krise.

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Neue Rundschau 2026/3, Maya Feldman

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Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Neue Rundschau 2026/3
Podtytuł
»Bilder, gemalt auf brüchiger Leinwand!« Widerstand in Israel | Hrsg. von Maya Feldman
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN13
9783108091460
Seria
Opis
Perspektiven einer zerrissenen Gesellschaft: Israelische Literatur seit dem 7. Oktober Darstellungen Israels in Europa während der Jahre der Regierung Netanjahus – und insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 – legen den Schwerpunkt zumeist nicht auf jene Stimmen innerhalb der israelischen Gesellschaft, die sich entschieden gegen die Politik der Regierung sowie gegen den Krieg in Gaza und im Libanon wenden. Gerade diese Perspektiven können jedoch helfen, wichtige Fragen zu beantworten: Welche Formen kann Widerstand in Zeiten des Krieges annehmen? Wie lässt sich ein Leben führen und künstlerisch arbeiten angesichts des Leidens anderer? Und wie vielgestaltig müssen die israelischen Lebensrealitäten eigentlich beschrieben werden, will man ihrer Gegenwart gerecht werden? Vor dem Hintergrund der deutsch-jüdischen Vergangenheit gewinnen diese und ähnliche Fragen eine besondere historische und ethische Bedeutung. Heute treten in ganz Israel zahlreiche Autorinnen und Autoren, Dichterinnen und Dichter sowie Schriftstellerinnen und Schriftsteller offen gegen die Politik ihrer Regierung auf. In diesem Heft wurden sie eingeladen, über ihre Formen des Widerstands aus persönlichen, moralischen, politischen und praktischen Perspektiven nachzudenken. Gemeinsam zeichnen ihre Stimmen ein Bild in Echtzeit von einer Gesellschaft in einer tiefen Krise.