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Mitten unter uns

Glaube lebensnah entdecken. Eine Einladung

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  • 192 strony
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Wir leben in einer unruhigen Zeit. Gewohnte Sicherheiten tragen nicht mehr selbstverständlich, Orientierung wird neu gesucht. Und mittendrin eine Kirche, die um ihre Glaubwürdigkeit ringt. Als Seelsorger spürt Jens Henning dennoch – vielleicht mehr denn je – eine tiefe Sehnsucht in den Menschen. Sie wollen glauben: an etwas, das wirklich trägt, und an einen Gott, der nicht fernbleibt, sondern sich den Menschen zuwendet und das Dunkel mit aushält. Einen Gott der Nähe, der Mitmenschlichkeit, der Verletzlichkeit – einen Gott, der nicht herrscht, sondern begleitet. Von diesem Gott, der sich verschenkt, erzählt er in einprägsamen kurzen Texten, Meditationen und Gebeten. Er versteht sich dabei als Suchender, der Gott immer wieder neu entdecken muss: in den Gesichtern der Menschen, im Gebet, in der Stille, auch im Zweifel – und ebenso im ganz normalen Alltag, beim Essen und Feiern, in Begegnungen, in Momenten der Ohnmacht und des Vertrauens. – Aus dieser Suche wächst eine Sicht auf Glaube und Kirche, die nicht von Macht, sondern von Liebe her denkt – und gerade darin neue Glaubwürdigkeit und Zukunft findet.

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Mitten unter uns, Jens Henning

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mitten unter uns
Podtytuł
Glaube lebensnah entdecken. Eine Einladung
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN13
9783987901447
Seria
Opis
Wir leben in einer unruhigen Zeit. Gewohnte Sicherheiten tragen nicht mehr selbstverständlich, Orientierung wird neu gesucht. Und mittendrin eine Kirche, die um ihre Glaubwürdigkeit ringt. Als Seelsorger spürt Jens Henning dennoch – vielleicht mehr denn je – eine tiefe Sehnsucht in den Menschen. Sie wollen glauben: an etwas, das wirklich trägt, und an einen Gott, der nicht fernbleibt, sondern sich den Menschen zuwendet und das Dunkel mit aushält. Einen Gott der Nähe, der Mitmenschlichkeit, der Verletzlichkeit – einen Gott, der nicht herrscht, sondern begleitet. Von diesem Gott, der sich verschenkt, erzählt er in einprägsamen kurzen Texten, Meditationen und Gebeten. Er versteht sich dabei als Suchender, der Gott immer wieder neu entdecken muss: in den Gesichtern der Menschen, im Gebet, in der Stille, auch im Zweifel – und ebenso im ganz normalen Alltag, beim Essen und Feiern, in Begegnungen, in Momenten der Ohnmacht und des Vertrauens. – Aus dieser Suche wächst eine Sicht auf Glaube und Kirche, die nicht von Macht, sondern von Liebe her denkt – und gerade darin neue Glaubwürdigkeit und Zukunft findet.