Bookbot

Schriften der Arbeitsstelle Eine-Welt-Initiative: Begegnung als Irritation

Parametry

  • 197 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Am Anfang ihrer Überlegungen zum Thema „Lernen in der Begegnung mit Fremden“ stehen die Erfahrungen der Autorin, die sie als Entwicklungshelferin in Tansania/Ostafrika gesammelt hat. Die Reflexion eigener Erlebnisse hat sie davon überzeugt, daß das eigentliche Lernpotential kultureller Begegnungen gerade in den Irritationen besteht, die unsere Normalitätsvorstellungen zu relativieren im Stande sind. Das Fremdartige soll hier als Chance verstanden werden, sich seiner eigenen Position und des damit verbundenen Ethnozentrismus bewußt zu werden. Diese Grundeinsicht vereint die Autorin mit dem gestalttheoretischen „Kontaktzyklus“ zu einem Unterrichtskonzept für interkulturelles Lernen. Lehrkräfte sollen dazu angeregt werden, lernfördernde Irritattionen zu initiieren, um durch Begegnungen und Auseinandersetzungen mit Neuem lebensweltbezogenes Lernen zu ermöglichen.

Zakup książki

Schriften der Arbeitsstelle Eine-Welt-Initiative: Begegnung als Irritation, Gisela Führing

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Schriften der Arbeitsstelle Eine-Welt-Initiative: Begegnung als Irritation
Język
niemiecki
Wydawca
Waxmann
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
197
ISBN10
3893254323
ISBN13
9783893254323
Seria
Tagi
Opis
Am Anfang ihrer Überlegungen zum Thema „Lernen in der Begegnung mit Fremden“ stehen die Erfahrungen der Autorin, die sie als Entwicklungshelferin in Tansania/Ostafrika gesammelt hat. Die Reflexion eigener Erlebnisse hat sie davon überzeugt, daß das eigentliche Lernpotential kultureller Begegnungen gerade in den Irritationen besteht, die unsere Normalitätsvorstellungen zu relativieren im Stande sind. Das Fremdartige soll hier als Chance verstanden werden, sich seiner eigenen Position und des damit verbundenen Ethnozentrismus bewußt zu werden. Diese Grundeinsicht vereint die Autorin mit dem gestalttheoretischen „Kontaktzyklus“ zu einem Unterrichtskonzept für interkulturelles Lernen. Lehrkräfte sollen dazu angeregt werden, lernfördernde Irritattionen zu initiieren, um durch Begegnungen und Auseinandersetzungen mit Neuem lebensweltbezogenes Lernen zu ermöglichen.