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Das OSKAR-Prinzip

Die besten Gewinnerstrategien für Ihren Erfolg

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  • 176 stron
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Die Biostruktur-Analyse beleuchtet die lebenslange Stabilität genetisch veranlagter Persönlichkeitsstrukturen, die sich im Temperament zeigen. Es wird ein biologischer Unterschied in der Verteilung dieser Strukturen festgestellt: Frauen tendieren stärker zu den Grund- und Handlungsorientierungen, während Männer häufiger die Handlungs- und Strukturorientierungen aufweisen. Diese Verteilung ist statistisch signifikant, jedoch keine scharfe Trennung. Langzeitstudien haben versucht, genetisch bedingte Persönlichkeitsmerkmale zu identifizieren und kamen zu dem Ergebnis, dass etwa die Hälfte der Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen auf Erbanlagen zurückzuführen sind, während die andere Hälfte von Umwelt- und Erziehungseinflüssen abhängt. Diese Erkenntnis ist jedoch eine Momentaufnahme. Jeder Mensch hält sich selbst für normal und andere für eigenartig, was eine gewisse Distanz und Überlegung erfordert. Die Wertung von Normalität ist oft fehl am Platz, doch eine Selbstdistanzierung ist lohnenswert. Sie ermöglicht es, auf andere zuzugehen und fruchtbare Gespräche zu führen. Eugen Roth drückt dies treffend aus: "Ein jeder Mensch will etwas gelten und hält sich selbst für äußerst selten. Doch eines kann er nicht recht fassen, er soll auch andere gelten lassen."

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Das OSKAR-Prinzip, Roger Rankel

Język
Rok wydania
2007,
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
28,35 zł

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Tytuł
Das OSKAR-Prinzip
Podtytuł
Die besten Gewinnerstrategien für Ihren Erfolg
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Liczba stron
176
ISBN10
3409125299
ISBN13
9783409125291
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Biostruktur-Analyse beleuchtet die lebenslange Stabilität genetisch veranlagter Persönlichkeitsstrukturen, die sich im Temperament zeigen. Es wird ein biologischer Unterschied in der Verteilung dieser Strukturen festgestellt: Frauen tendieren stärker zu den Grund- und Handlungsorientierungen, während Männer häufiger die Handlungs- und Strukturorientierungen aufweisen. Diese Verteilung ist statistisch signifikant, jedoch keine scharfe Trennung. Langzeitstudien haben versucht, genetisch bedingte Persönlichkeitsmerkmale zu identifizieren und kamen zu dem Ergebnis, dass etwa die Hälfte der Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen auf Erbanlagen zurückzuführen sind, während die andere Hälfte von Umwelt- und Erziehungseinflüssen abhängt. Diese Erkenntnis ist jedoch eine Momentaufnahme. Jeder Mensch hält sich selbst für normal und andere für eigenartig, was eine gewisse Distanz und Überlegung erfordert. Die Wertung von Normalität ist oft fehl am Platz, doch eine Selbstdistanzierung ist lohnenswert. Sie ermöglicht es, auf andere zuzugehen und fruchtbare Gespräche zu führen. Eugen Roth drückt dies treffend aus: "Ein jeder Mensch will etwas gelten und hält sich selbst für äußerst selten. Doch eines kann er nicht recht fassen, er soll auch andere gelten lassen."