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Wo das Leben verschwindet

Aufzeichnungen eines deutschen Sanitäters an der ukrainischen Front

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Kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine beschließt der Student Alexander Gertz, ins Heimatland seiner Mutter zu reisen. Er engagiert sich in der humanitären Hilfe und tritt im Herbst 2023 als Sanitäter in die Armee ein. An der Front erlebt er unvorstellbare Dinge. Und beginnt schließlich, sie aufzuschreiben. Eigentlich wollte der Sohn ukrainisch-russischer Spätaussiedler Diplomat werden, um die Welt sicherer zu machen. Im Donbass begegnet ihm das Grauen. Sein Bericht aus dem Alltag eines Krieges, der langsam aus den Schlagzeilen verschwindet und dabei mit ungebremster Brutalität fortgeführt wird, soll aufrütteln. Und er lässt einen nicht so bald wieder los. »Zum ersten Mal seit Minuten können wir verschnaufen. Und denken. Bis jetzt sind wir ziellos vor den Drohnen geflohen. Ohne Karte, ohne Funkgerät kann das genauso gut bedeuten, dass wir direkt auf russische Stellungen zulaufen. Im Ort gibt es längst keine klare Frontlinie mehr. Es kommt vor, dass uns ein Haus gehört und in den umliegenden sitzt bereits der Feind.«

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Wo das Leben verschwindet, Alexander Gertz

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wo das Leben verschwindet
Podtytuł
Aufzeichnungen eines deutschen Sanitäters an der ukrainischen Front
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN13
9783462055382
Seria
Opis
Kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine beschließt der Student Alexander Gertz, ins Heimatland seiner Mutter zu reisen. Er engagiert sich in der humanitären Hilfe und tritt im Herbst 2023 als Sanitäter in die Armee ein. An der Front erlebt er unvorstellbare Dinge. Und beginnt schließlich, sie aufzuschreiben. Eigentlich wollte der Sohn ukrainisch-russischer Spätaussiedler Diplomat werden, um die Welt sicherer zu machen. Im Donbass begegnet ihm das Grauen. Sein Bericht aus dem Alltag eines Krieges, der langsam aus den Schlagzeilen verschwindet und dabei mit ungebremster Brutalität fortgeführt wird, soll aufrütteln. Und er lässt einen nicht so bald wieder los. »Zum ersten Mal seit Minuten können wir verschnaufen. Und denken. Bis jetzt sind wir ziellos vor den Drohnen geflohen. Ohne Karte, ohne Funkgerät kann das genauso gut bedeuten, dass wir direkt auf russische Stellungen zulaufen. Im Ort gibt es längst keine klare Frontlinie mehr. Es kommt vor, dass uns ein Haus gehört und in den umliegenden sitzt bereits der Feind.«