Bookbot

Ulrich Scherping und Walter Frevert

Daten, Beurteilungen und Zitate zweier Repräsentanten der deutschen Jagdgeschichte

Więcej o książce

Kaum zwei Namen sind mit der Jagd des 20. Jahrhunderts so eng verbunden wie diejenigen von Ulrich Scherping und Walter Frevert. Scherping war der ideelle Schöpfer des Reichsjagdgesetzes und leitende jagdliche Beamte des Reiches. Seine Vorstellungen von Hege und sittlichem Inhalt des Waidwerks lieferten der Jagd die Kontur und inspirierten in ihren Grundzügen auch das Jagdrecht der Nachkriegszeit. Als Autor zahlreicher Artikel und dreier Bücher prägte Scherping über Jahrzehnte das Selbstverständnis der Jägerschaft mit. Demgegenüber war es dem Forstmann Frevert vergönnt, jagdliche Praxis mit packender literarischer Gestaltungskraft zu verbinden. Seine Arbeiten über die Rominter Heide markierten nach dem Krieg den Eckpunkt jagdlicher Erinnerungskultur, was den verlorenen Osten betraf. Freverts sonstige Werke aber boten einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des Rotwildes, des jagdlichen Brauchtums und der gerechten Führung des Schweißhundes. Das vorliegende Buch führt die Lebenslinien beider Grünröcke zusammen. Es enthält ihre Lebensdaten und Beurteilungen sowie eine thematisch geordnete Auswahl jagdlicher Einsichten und Überzeugungen. Die mit der Politik des Dritten Reiches im Zusammenhang stehenden Handlungen bleiben selbstverständlich nicht unberücksichtigt. So entstand ein Porträt zweier einflussreicher Persönlichkeiten, deren längst verstummte Stimmen auch heute noch zur Auseinandersetzung herausfordern.

Zakup książki

Ulrich Scherping und Walter Frevert, Andreas Gautschi

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Ulrich Scherping und Walter Frevert
Podtytuł
Daten, Beurteilungen und Zitate zweier Repräsentanten der deutschen Jagdgeschichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN13
9783911627085
Seria
Opis
Kaum zwei Namen sind mit der Jagd des 20. Jahrhunderts so eng verbunden wie diejenigen von Ulrich Scherping und Walter Frevert. Scherping war der ideelle Schöpfer des Reichsjagdgesetzes und leitende jagdliche Beamte des Reiches. Seine Vorstellungen von Hege und sittlichem Inhalt des Waidwerks lieferten der Jagd die Kontur und inspirierten in ihren Grundzügen auch das Jagdrecht der Nachkriegszeit. Als Autor zahlreicher Artikel und dreier Bücher prägte Scherping über Jahrzehnte das Selbstverständnis der Jägerschaft mit. Demgegenüber war es dem Forstmann Frevert vergönnt, jagdliche Praxis mit packender literarischer Gestaltungskraft zu verbinden. Seine Arbeiten über die Rominter Heide markierten nach dem Krieg den Eckpunkt jagdlicher Erinnerungskultur, was den verlorenen Osten betraf. Freverts sonstige Werke aber boten einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des Rotwildes, des jagdlichen Brauchtums und der gerechten Führung des Schweißhundes. Das vorliegende Buch führt die Lebenslinien beider Grünröcke zusammen. Es enthält ihre Lebensdaten und Beurteilungen sowie eine thematisch geordnete Auswahl jagdlicher Einsichten und Überzeugungen. Die mit der Politik des Dritten Reiches im Zusammenhang stehenden Handlungen bleiben selbstverständlich nicht unberücksichtigt. So entstand ein Porträt zweier einflussreicher Persönlichkeiten, deren längst verstummte Stimmen auch heute noch zur Auseinandersetzung herausfordern.