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Die Zeit von 1979 bis 2017 gilt nach allgemein verbreiteter Auffassung als Blütezeit der uigurischen Literatur in der Volksrepublik China. In ihrer Anfangszeit war diese Ära der literarischen Entfaltung vom Geist der „Reform und Öffnung“ inspiriert, die China nach dem Tod Maos im Jahr 1976 erlebte. Unter den neuen Bedingungen trugen uigurische Literaten Chinas entscheidend zu einer Neubestimmung der uigurischen Identität und einer Wiederbelebung der uigurischen Kultur nach der schwierigen Periode der „Kulturrevolution“ (1966–1976) bei. Die hier thematisierten uigurischen Werke aus der Zeit von 1979 bis 2017 illustrieren einerseits, wie stark die kulturellen, literarischen und politischen Muster aus der Zeit vor 1976 damals noch fortwirkten, und anderseits ein Streben, sich allmählich davon zu lösen. Das vorliegende Buch komplettiert und fokussiert den bereits 2024 im OSTASIEN Verlag erschienenen Band „Spuren unter dem Sand“, der die Entwicklung der uigurischen Literatur in einem breiteren Kontext thematisiert hatte.
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Tradition und Freiheitsdrang, Michael Reinhard Heß
- Język
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Tradition und Freiheitsdrang
- Podtytuł
- Die uigurische Prosa der „Blütezeit“ in der VR China (1979–2017)
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Michael Reinhard Heß
- Wydawca
- OSTASIEN Verlag
- Rok wydania
- 2026
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 335
- ISBN13
- 9783911262156
- Seria
- Opis
- Die Zeit von 1979 bis 2017 gilt nach allgemein verbreiteter Auffassung als Blütezeit der uigurischen Literatur in der Volksrepublik China. In ihrer Anfangszeit war diese Ära der literarischen Entfaltung vom Geist der „Reform und Öffnung“ inspiriert, die China nach dem Tod Maos im Jahr 1976 erlebte. Unter den neuen Bedingungen trugen uigurische Literaten Chinas entscheidend zu einer Neubestimmung der uigurischen Identität und einer Wiederbelebung der uigurischen Kultur nach der schwierigen Periode der „Kulturrevolution“ (1966–1976) bei. Die hier thematisierten uigurischen Werke aus der Zeit von 1979 bis 2017 illustrieren einerseits, wie stark die kulturellen, literarischen und politischen Muster aus der Zeit vor 1976 damals noch fortwirkten, und anderseits ein Streben, sich allmählich davon zu lösen. Das vorliegende Buch komplettiert und fokussiert den bereits 2024 im OSTASIEN Verlag erschienenen Band „Spuren unter dem Sand“, der die Entwicklung der uigurischen Literatur in einem breiteren Kontext thematisiert hatte.