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Mordslügen

Roman

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Eine stadtbekannte Psychiaterin stürzt nachts in einen Abwasser- schacht. Damit kommt eine Geschichte in Gang, die auch den Reporter Simon Busche in die Tiefe reissen wird. Dort unten, im Gully, beschliesst die Psychiaterin nämlich, ihr grosses Lebensgeheimnis zu lüften. Vor 30 Jahren hatte ein Patient in der Therapie einen Mord angekündigt und dann wohl auch begangen, aber ins Gefängnis wanderte eine junge Frau. Sie hatte den Mord gestanden. Simon Busche, dem die Psychiaterin von diesem falschen Geständnis erzählt, schreibt die Story seines Lebens. Zu spät erkennt er, wen er damit gegen sich aufbringt. Mordslügen, ein Roman mit einem skeptisch-kritischen Blick auf gewisse Tendenzen in den Medien und in der Justiz, beleuchtet ein gar nicht so seltenes kriminalistisches Phänomen: falsche Geständnisse, entstanden unter Druck oder aus Geltungssucht. Die Geschichte ist rasant erzählt, mal ironisch, mal nachdenklich. Die knappen Szenen formen ein Tableau, das die Welt des Frauengefängnisses und der klugen, eindrücklich gezeichneten ›Mörderin‹ mit der kalten und oft zynischen Medienwelt verkettet. Anrührend die Gedanken der Gefangenen, haarsträubend manchmal die Methoden des Reporters und seines Chefs. Ein Roman, der aufzeigt, dass der Mensch, wenn überhaupt, in der Niederlage zu sich selbst findet, nicht im Erfolg.

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Mordslügen, Mathias Ninck

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mordslügen
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Edition 8
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
232
ISBN10
3859903810
ISBN13
9783859903814
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Eine stadtbekannte Psychiaterin stürzt nachts in einen Abwasser- schacht. Damit kommt eine Geschichte in Gang, die auch den Reporter Simon Busche in die Tiefe reissen wird. Dort unten, im Gully, beschliesst die Psychiaterin nämlich, ihr grosses Lebensgeheimnis zu lüften. Vor 30 Jahren hatte ein Patient in der Therapie einen Mord angekündigt und dann wohl auch begangen, aber ins Gefängnis wanderte eine junge Frau. Sie hatte den Mord gestanden. Simon Busche, dem die Psychiaterin von diesem falschen Geständnis erzählt, schreibt die Story seines Lebens. Zu spät erkennt er, wen er damit gegen sich aufbringt. Mordslügen, ein Roman mit einem skeptisch-kritischen Blick auf gewisse Tendenzen in den Medien und in der Justiz, beleuchtet ein gar nicht so seltenes kriminalistisches Phänomen: falsche Geständnisse, entstanden unter Druck oder aus Geltungssucht. Die Geschichte ist rasant erzählt, mal ironisch, mal nachdenklich. Die knappen Szenen formen ein Tableau, das die Welt des Frauengefängnisses und der klugen, eindrücklich gezeichneten ›Mörderin‹ mit der kalten und oft zynischen Medienwelt verkettet. Anrührend die Gedanken der Gefangenen, haarsträubend manchmal die Methoden des Reporters und seines Chefs. Ein Roman, der aufzeigt, dass der Mensch, wenn überhaupt, in der Niederlage zu sich selbst findet, nicht im Erfolg.