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Das Haus mit den grünen Fensterläden

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Die Hinterbliebenen des weiland Schlossers und Schmiedemeisters Hartmann tranken den Trauerkaffee in dem Hause mit den grünen Fensterläden. So hatte es der Verstorbene bestimmt. Das Gefolge hatte sich gleich nach der Beerdigung zu »Vater Hahn und Mutter Henne« ins Gasthaus »Zum heiseren Vogel« begeben, um das »Fell zu versaufen«. Der Heimgegangene hatte eine anständige Summe dafür ausgesetzt. »Er war ein honetter Mann«, sagte die Wirtin gerührt, als der Schwarm der Gäste plötzlich bei ihnen einbrach, und sie trocknete sich die Augen. »Ja«, meinte der Wirt, »der Hartmann wußte, was sein Fell wert war.« Er bekam gleichfalls nasse Augen, denn er wurde weich, sobald er bar Geld sah. Die kleine Trauergesellschaft in dem Hause mit den grünen Fensterläden war froh, als sie wieder allein war. Man hatte in dem »Mahonisekretär« einen großen Brief gefunden, der sollte vom Sohne vorgelesen werden allen denen, deren Namen auf dem Umschlage standen: »An meinen Sohn Peter Hartmann, der auch Testamentsvollstrecker sein soll. An meinen Neffen Ferdinand Hartmann und seine Frau Kamille, geb. Schulze. An die Witwe meines verstorbenen Sohnes Bernhard und ihren Sohn Bernhard.

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Das Haus mit den grünen Fensterläden, Felicitas Rose

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Das Haus mit den grünen Fensterläden
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Die Hinterbliebenen des weiland Schlossers und Schmiedemeisters Hartmann tranken den Trauerkaffee in dem Hause mit den grünen Fensterläden. So hatte es der Verstorbene bestimmt. Das Gefolge hatte sich gleich nach der Beerdigung zu »Vater Hahn und Mutter Henne« ins Gasthaus »Zum heiseren Vogel« begeben, um das »Fell zu versaufen«. Der Heimgegangene hatte eine anständige Summe dafür ausgesetzt. »Er war ein honetter Mann«, sagte die Wirtin gerührt, als der Schwarm der Gäste plötzlich bei ihnen einbrach, und sie trocknete sich die Augen. »Ja«, meinte der Wirt, »der Hartmann wußte, was sein Fell wert war.« Er bekam gleichfalls nasse Augen, denn er wurde weich, sobald er bar Geld sah. Die kleine Trauergesellschaft in dem Hause mit den grünen Fensterläden war froh, als sie wieder allein war. Man hatte in dem »Mahonisekretär« einen großen Brief gefunden, der sollte vom Sohne vorgelesen werden allen denen, deren Namen auf dem Umschlage standen: »An meinen Sohn Peter Hartmann, der auch Testamentsvollstrecker sein soll. An meinen Neffen Ferdinand Hartmann und seine Frau Kamille, geb. Schulze. An die Witwe meines verstorbenen Sohnes Bernhard und ihren Sohn Bernhard.