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László Moholy-Nagy

Gestalter des bewegten Lichts

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László Moholy-Nagy war ein Künstler, Kunsttheoretiker und Bauhauslehrer, ein Visionär und Autodidakt, der sein Jurastudium aufgegeben hatte zugunsten seiner Ideen. Nicht nur sein enthusiastischer Umgang mit den Möglichkeiten der Technik, sondern auch seine spezifische, vielgerühmte, charismatische Persönlichkeit und Fähigkeit als Vermittler - den jungen Studenten gleichermassen wie vielen seiner Kollegen -, die Bedeutung seiner Erkenntnisse und Überzeugungen nahezubringen, haben ihm nachhaltig einen der bedeutendsten Plätze im künstlerischen und wissenschaftlichen Gedächtnis gesichert. Wichtig sind neben seiner Malerei die kameralose Fotografie, Filmprojekte, sowie seine Gestaltung von kommerzieller Reklame. Bemerkenswert ist die Kompatibilität seiner Werke mit verschiedenen Computertechnologien. Sein Ansatz war nicht metaphysisch, sondern zeitimmanent im Deutschland der 1920er-Jahre, von Erkenntnis und Vorausschau gleichermassen geprägt. Nach seiner politisch bedingten Abkehr von Deutschland hat er zunächst in England, dann aber vor allem in Amerika seine Ideen weiterverfolgt. Zunächst als Leiter des 'New Bauhaus - American School of Design', später gründete er die private 'School of Design', die einige Jahre danach in 'Institute of Design' umbenannt wurde.

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László Moholy-Nagy, Gudrun Wessing

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
László Moholy-Nagy
Podtytuł
Gestalter des bewegten Lichts
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
175
ISBN10
373740254X
ISBN13
9783737402545
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
László Moholy-Nagy war ein Künstler, Kunsttheoretiker und Bauhauslehrer, ein Visionär und Autodidakt, der sein Jurastudium aufgegeben hatte zugunsten seiner Ideen. Nicht nur sein enthusiastischer Umgang mit den Möglichkeiten der Technik, sondern auch seine spezifische, vielgerühmte, charismatische Persönlichkeit und Fähigkeit als Vermittler - den jungen Studenten gleichermassen wie vielen seiner Kollegen -, die Bedeutung seiner Erkenntnisse und Überzeugungen nahezubringen, haben ihm nachhaltig einen der bedeutendsten Plätze im künstlerischen und wissenschaftlichen Gedächtnis gesichert. Wichtig sind neben seiner Malerei die kameralose Fotografie, Filmprojekte, sowie seine Gestaltung von kommerzieller Reklame. Bemerkenswert ist die Kompatibilität seiner Werke mit verschiedenen Computertechnologien. Sein Ansatz war nicht metaphysisch, sondern zeitimmanent im Deutschland der 1920er-Jahre, von Erkenntnis und Vorausschau gleichermassen geprägt. Nach seiner politisch bedingten Abkehr von Deutschland hat er zunächst in England, dann aber vor allem in Amerika seine Ideen weiterverfolgt. Zunächst als Leiter des 'New Bauhaus - American School of Design', später gründete er die private 'School of Design', die einige Jahre danach in 'Institute of Design' umbenannt wurde.