Bookbot

Landhaus und Landeskirche auf dem Eisenacher Plugensberg

Parametry

  • 171 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Dieses Buch setzt nicht nur „den schönsten Bischofssitz in deutschen Landen“ (Reinhard Moeller) ins Bild. Es bietet vielmehr die Geschichte der Türinger Landeskirche anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte. Sie beginnt mit der Wahl von Eisenach als Sitz der neu gegründeten Kirche und mit der Herauslösung der bisherigen Staatsministerien. Im Dritten Reich formiert sich die Lutherische Bekenntnisgemeinshaft als innerkirchliche Opposition gegen eine „deutsch-christliche“ Kirchenführung. Aus diesen Erfahrungen heraus müssen nach dem Zweiten Weltkrieg kirchengemäße Verfassungsstrukturen entwickelt und synodale Verantwortung eingeübt werden. Der „Thüringer Weg“ unter Landesbischof Mitzenheim wird ebenso thematisiert wie die Rolle der Kirche bei der Wegbereitung für die friedliche Revolution in der DDR. Aufbruch, Konsolidierung und die ersten Schritte der Förderation mit der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen sind Marksteine in der Zeit seit der deutschen Wiedervereinigung. Abgerundet wird der Band durch Einblicke in den Alltag von Kirchenamt und Landeskirchenarchiv sowie einen Anhang mit Übersichten, Kurzbiografien Thüringer Persönlichkeiten und einem umfassenden Literaturverzeichnis zur Geschichte der Landeskirche.

Zakup książki

Landhaus und Landeskirche auf dem Eisenacher Plugensberg, Hans-Peter Hübner, Gabriele Schmidt

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Landhaus und Landeskirche auf dem Eisenacher Plugensberg
Język
niemiecki
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
171
ISBN10
3861601850
ISBN13
9783861601852
Seria
Opis
Dieses Buch setzt nicht nur „den schönsten Bischofssitz in deutschen Landen“ (Reinhard Moeller) ins Bild. Es bietet vielmehr die Geschichte der Türinger Landeskirche anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte. Sie beginnt mit der Wahl von Eisenach als Sitz der neu gegründeten Kirche und mit der Herauslösung der bisherigen Staatsministerien. Im Dritten Reich formiert sich die Lutherische Bekenntnisgemeinshaft als innerkirchliche Opposition gegen eine „deutsch-christliche“ Kirchenführung. Aus diesen Erfahrungen heraus müssen nach dem Zweiten Weltkrieg kirchengemäße Verfassungsstrukturen entwickelt und synodale Verantwortung eingeübt werden. Der „Thüringer Weg“ unter Landesbischof Mitzenheim wird ebenso thematisiert wie die Rolle der Kirche bei der Wegbereitung für die friedliche Revolution in der DDR. Aufbruch, Konsolidierung und die ersten Schritte der Förderation mit der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen sind Marksteine in der Zeit seit der deutschen Wiedervereinigung. Abgerundet wird der Band durch Einblicke in den Alltag von Kirchenamt und Landeskirchenarchiv sowie einen Anhang mit Übersichten, Kurzbiografien Thüringer Persönlichkeiten und einem umfassenden Literaturverzeichnis zur Geschichte der Landeskirche.