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Malen, Leiden, Sterben

49 tragische Künstlerbiografien

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Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Kunst, kreativen Prozessen und dem Ringen um Ästhetik. Viele Menschen brennen für ihre Kunst – so auch die 49 porträtierten Künstlerinnen und Künstler in diesem Band. Sie glauben beharrlich an ihre Bestimmung – selbst dann, wenn der Weg beschwerlich und von wenig Erfolg gekrönt ist. Wenn Matteo Nevio Brambilla seine Pinselstriche zählt, wenn Dorothea Koch 365-mal das gleiche Bild malt, wenn Liam Mertens nur noch im Regen seine Staffelei aufstellt, dann wird deutlich, dass der Wille zur Kunst so gross ist, dass die Kunstschaffenden bereit sind, das sich immer deutlicher abzeichnende Scheitern in Kauf zu nehmen. Beat Schlatter geht in diesem Buch dem Mythos des scheiternden Künstlers auf den Grund. Er fragt nach, wieso diese Biografien tragisch enden, sinniert über die selten vorhandene Wechselwirkung von Erfolg und Talent und stellt immer wieder die nur allzu oft übergangene Gretchenfrage der Kunst in den Raum: Lohnt es sich, für die Kunst zu leiden? Ein Buch über Höhen und Tiefen, über Punkte und Pinselstriche, über Farben und Explosionen im Leben von Künstlerinnen und Künstlern.

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Malen, Leiden, Sterben, Beat Schlatter

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Malen, Leiden, Sterben
Podtytuł
49 tragische Künstlerbiografien
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
116
ISBN13
9783290220846
Seria
Opis
Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von Kunst, kreativen Prozessen und dem Ringen um Ästhetik. Viele Menschen brennen für ihre Kunst – so auch die 49 porträtierten Künstlerinnen und Künstler in diesem Band. Sie glauben beharrlich an ihre Bestimmung – selbst dann, wenn der Weg beschwerlich und von wenig Erfolg gekrönt ist. Wenn Matteo Nevio Brambilla seine Pinselstriche zählt, wenn Dorothea Koch 365-mal das gleiche Bild malt, wenn Liam Mertens nur noch im Regen seine Staffelei aufstellt, dann wird deutlich, dass der Wille zur Kunst so gross ist, dass die Kunstschaffenden bereit sind, das sich immer deutlicher abzeichnende Scheitern in Kauf zu nehmen. Beat Schlatter geht in diesem Buch dem Mythos des scheiternden Künstlers auf den Grund. Er fragt nach, wieso diese Biografien tragisch enden, sinniert über die selten vorhandene Wechselwirkung von Erfolg und Talent und stellt immer wieder die nur allzu oft übergangene Gretchenfrage der Kunst in den Raum: Lohnt es sich, für die Kunst zu leiden? Ein Buch über Höhen und Tiefen, über Punkte und Pinselstriche, über Farben und Explosionen im Leben von Künstlerinnen und Künstlern.