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Schule versagt

Warum Bildung ein Glücksspiel ist und wie sich das ändern kann

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  • 300 stron
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Ein Insiderbericht aus dem Schulalltag Fast immer fühlte Daniel Faltin sich der Schule ausgeliefert, in Jahren, die von Langeweile und dem Gefühl der Ungerechtigkeit und Willkür geprägt waren. Erst während eines Highschool-Jahres in den USA stellte er fest, dass Lernen Spaß machen kann, vorausgesetzt, man wird ernst genommen und ermutigt. Seine Mutter Inge Faltin entschloss sich zu einem ungewöhnlichen Selbstversuch, einer Art investigativer Langzeitrecherche, wie Günter Wallraff, nur ohne Maskerade. Sie absolvierte ein Referendariat und unterrichtete zehn Jahre lang an verschiedenen Schulen. Von Anfang an beobachtete sie, wie durch Hierarchien, sklavisch befolgte Pädagogikkonzepte und eine Haltung, die Erich Fromm die Furcht vor der Freiheit nennt, die Weichen falsch gestellt werden. Sie plädiert dafür, das System Schule, angefangen bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrer, völlig neu zu denken. Sie fordert unter anderem: Kein »Referendariat« Kein Beamtenstatus Keine Unkündbarkeit Mehr Quereinsteiger Mehr Leadership Mehr Eigenverantwortung für alle

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Schule versagt, Inge Faltin, Daniel Faltin

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schule versagt
Podtytuł
Warum Bildung ein Glücksspiel ist und wie sich das ändern kann
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3423248351
ISBN13
9783423248358
Seria
Opis
Ein Insiderbericht aus dem Schulalltag Fast immer fühlte Daniel Faltin sich der Schule ausgeliefert, in Jahren, die von Langeweile und dem Gefühl der Ungerechtigkeit und Willkür geprägt waren. Erst während eines Highschool-Jahres in den USA stellte er fest, dass Lernen Spaß machen kann, vorausgesetzt, man wird ernst genommen und ermutigt. Seine Mutter Inge Faltin entschloss sich zu einem ungewöhnlichen Selbstversuch, einer Art investigativer Langzeitrecherche, wie Günter Wallraff, nur ohne Maskerade. Sie absolvierte ein Referendariat und unterrichtete zehn Jahre lang an verschiedenen Schulen. Von Anfang an beobachtete sie, wie durch Hierarchien, sklavisch befolgte Pädagogikkonzepte und eine Haltung, die Erich Fromm die Furcht vor der Freiheit nennt, die Weichen falsch gestellt werden. Sie plädiert dafür, das System Schule, angefangen bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrer, völlig neu zu denken. Sie fordert unter anderem: Kein »Referendariat« Kein Beamtenstatus Keine Unkündbarkeit Mehr Quereinsteiger Mehr Leadership Mehr Eigenverantwortung für alle