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Sinnliche Vernunft

Giacomo Casanova in seiner Zeit

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  • 256 stron
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Die neue Monographie über Casanova entwirft ein umfassendes Bild eines der vielschichtigsten Männer seiner Zeit. Neben seinen galanten Abenteuern werden die gesellschaftlichen Verhältnisse beleuchtet, in denen er lebte. Hier tritt nicht nur der Frauenliebhaber und Verfasser der 'größten Selbstdarstellung des 18. Jahrhunderts' hervor, sondern auch der leidenschaftliche Streiter für die Vernunft. Casanova führte ein rastloses Leben, platzierte französische Staatsanleihen und war in Paris als Organisator eines gewinnbringenden Lottospiels tätig. In der Hoffnung auf eine Anstellung sprach er bei Friedrich dem Großen, Katharina der Großen und dem polnischen König vor. Diese Versuche blieben erfolglos, führten jedoch zu einer glänzenden Abhandlung über die Wirren vor der Teilung Polens. Mit dem Schwinden seiner politischen Karriere rückten seine philologischen Interessen in den Vordergrund. In Dux, wo er seine letzten Jahre als Bibliothekar des Grafen Waldstein verbrachte, widmete er sich dem Verhältnis von Sprache und Politik und setzte sich mit der Französischen Revolution auseinander, die seine Welt zum Einsturz gebracht hatte.

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Sinnliche Vernunft, Hartmut Scheible

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
24,83 zł

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Tytuł
Sinnliche Vernunft
Podtytuł
Giacomo Casanova in seiner Zeit
Język
niemiecki
Wydawca
zu Klampen
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3866744161
ISBN13
9783866744165
Seria
Opis
Die neue Monographie über Casanova entwirft ein umfassendes Bild eines der vielschichtigsten Männer seiner Zeit. Neben seinen galanten Abenteuern werden die gesellschaftlichen Verhältnisse beleuchtet, in denen er lebte. Hier tritt nicht nur der Frauenliebhaber und Verfasser der 'größten Selbstdarstellung des 18. Jahrhunderts' hervor, sondern auch der leidenschaftliche Streiter für die Vernunft. Casanova führte ein rastloses Leben, platzierte französische Staatsanleihen und war in Paris als Organisator eines gewinnbringenden Lottospiels tätig. In der Hoffnung auf eine Anstellung sprach er bei Friedrich dem Großen, Katharina der Großen und dem polnischen König vor. Diese Versuche blieben erfolglos, führten jedoch zu einer glänzenden Abhandlung über die Wirren vor der Teilung Polens. Mit dem Schwinden seiner politischen Karriere rückten seine philologischen Interessen in den Vordergrund. In Dux, wo er seine letzten Jahre als Bibliothekar des Grafen Waldstein verbrachte, widmete er sich dem Verhältnis von Sprache und Politik und setzte sich mit der Französischen Revolution auseinander, die seine Welt zum Einsturz gebracht hatte.