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Die Feste des Herzogs Carl Eugen von Württemberg

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Herzog Carl Eugen (1728-1793), der fast fünfzig Jahre lang in Württemberg regierte, war und ist ein höchst umstrittener Herrscher barocker Auffassung. Unter ihm gelangten Kunst und Kultur im Land zu europäischem Ruf. Noch heute erinnern zahlreiche Bauten und Institutionen an jene glanzvolle Epoche des Rokoko. Ute Berger stellt nun eine weitere Facette des höfischen Lebens vor: raffinierte, bis ins Detail inszenierte Feste. Sie beschreibt die Bestandteile der oft wochenlangen Feste - Oper, Ballett, Theater, Maskenbälle, Illuminationen. Am Beispiel der Geburtstagsfeste Carl Eugens, die in Berichten und Plänen überliefert sind, wird diese vergängliche Kunst wieder lebendig und läßt uns staunen und manchmal auch schmunzeln. Ein leidenschaftliches Verhältnis verband den Herzog mit Venedig. So führte er die „Venezianischen Messen“ im Land ein. Für die Schilderung dieses eigenartigen und geheimnisvollen Festtypus konnte Ute Berger auf bisher noch nie ausgewertetes Quellenmaterial zurückgreifen. Auch ein Großteil der 95 Bilder, welche die Autorin dem Buch beigegeben hat, ist bislang unveröffentlicht. Für ihre Forschungen wurde Ute Christine Berger 1996 mit dem Preis der Stadt Ludwigsburg ausgezeichnet.

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Die Feste des Herzogs Carl Eugen von Württemberg, Ute Christine Berger

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Feste des Herzogs Carl Eugen von Württemberg
Język
niemiecki
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
217
ISBN10
3874072517
ISBN13
9783874072519
Seria
Opis
Herzog Carl Eugen (1728-1793), der fast fünfzig Jahre lang in Württemberg regierte, war und ist ein höchst umstrittener Herrscher barocker Auffassung. Unter ihm gelangten Kunst und Kultur im Land zu europäischem Ruf. Noch heute erinnern zahlreiche Bauten und Institutionen an jene glanzvolle Epoche des Rokoko. Ute Berger stellt nun eine weitere Facette des höfischen Lebens vor: raffinierte, bis ins Detail inszenierte Feste. Sie beschreibt die Bestandteile der oft wochenlangen Feste - Oper, Ballett, Theater, Maskenbälle, Illuminationen. Am Beispiel der Geburtstagsfeste Carl Eugens, die in Berichten und Plänen überliefert sind, wird diese vergängliche Kunst wieder lebendig und läßt uns staunen und manchmal auch schmunzeln. Ein leidenschaftliches Verhältnis verband den Herzog mit Venedig. So führte er die „Venezianischen Messen“ im Land ein. Für die Schilderung dieses eigenartigen und geheimnisvollen Festtypus konnte Ute Berger auf bisher noch nie ausgewertetes Quellenmaterial zurückgreifen. Auch ein Großteil der 95 Bilder, welche die Autorin dem Buch beigegeben hat, ist bislang unveröffentlicht. Für ihre Forschungen wurde Ute Christine Berger 1996 mit dem Preis der Stadt Ludwigsburg ausgezeichnet.