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Fontes Rerum Austriacarum: Österreichische Geschichtsquellen. 3. Abteilung: Fontes Iuris - 23: Profile einer landesfürstlichen Stadt

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Die Stadt Tulln verfügt über einen kostbaren Bestand an Archivalien, der eine fast durchgehende Reihe von Ratsprotokollen ab dem Jahr 1517 aufweist. Zu dieser Reihe von Protokollaufzeichnungen existiert noch eine Reihe gesonderter Geschäftsbücher, von denen vor allem die drei Bände mit Briefabschriften aus den Jahren nach 1563 zu nennen sind. Die Tullner Ratsprotokolle sind auch inhaltlich von besonderem Interesse, da in einigen wesentlichen Entscheidungen nicht nur der Antrag und der Beschluss festgehalten wurden, sondern auch der Inhalt der Ratsdiskussion, wodurch Einblicke in die Abläufe und Entscheidungsfindung der städtischen Organe möglich sind. Durch die detailliert angelegte Protokollierung entsteht damit über den lokalen Bezug hinaus auch generell ein facettenreiches Bild der sozialen Strukturen einer landesfürstlichen Stadt in Niederösterreich.

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Fontes Rerum Austriacarum: Österreichische Geschichtsquellen. 3. Abteilung: Fontes Iuris - 23: Profile einer landesfürstlichen Stadt, Johannes Ramharter

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
49,83 zł
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Tytuł
Fontes Rerum Austriacarum: Österreichische Geschichtsquellen. 3. Abteilung: Fontes Iuris - 23: Profile einer landesfürstlichen Stadt
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
510
ISBN10
3205788443
ISBN13
9783205788447
Seria
Opis
Die Stadt Tulln verfügt über einen kostbaren Bestand an Archivalien, der eine fast durchgehende Reihe von Ratsprotokollen ab dem Jahr 1517 aufweist. Zu dieser Reihe von Protokollaufzeichnungen existiert noch eine Reihe gesonderter Geschäftsbücher, von denen vor allem die drei Bände mit Briefabschriften aus den Jahren nach 1563 zu nennen sind. Die Tullner Ratsprotokolle sind auch inhaltlich von besonderem Interesse, da in einigen wesentlichen Entscheidungen nicht nur der Antrag und der Beschluss festgehalten wurden, sondern auch der Inhalt der Ratsdiskussion, wodurch Einblicke in die Abläufe und Entscheidungsfindung der städtischen Organe möglich sind. Durch die detailliert angelegte Protokollierung entsteht damit über den lokalen Bezug hinaus auch generell ein facettenreiches Bild der sozialen Strukturen einer landesfürstlichen Stadt in Niederösterreich.