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Historisch-anthropologische Studien - 18: Menstruation und weibliche Initiationsriten

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  • 198 stron
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Das Thema «Menstruation» ist in der sogenannten fortschrittlichen westlichen Welt immer noch tabuisiert. Seit der Antike gilt die Menstruation als «Zeichen weiblicher Minderwertigkeit». Die Diskriminierung von Frauen aufgrund ihrer Physiologie zieht sich wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte. Ausgehend von diesem gesellschaftlichen «Un-Wert» untersucht die Autorin die Rolle der Menstruation in außereuropäischen Gesellschaften und ihre Verbindung mit dem rituellen Komplex der Mädcheninitiationen. Anhand von vier weiblichen Initiationsriten in Sambia und Ecuador analysiert die Autorin die kulturellen Bedeutungen der Menstruation bei diesen Ethnien im Detail. Die Ergebnisse der Studie können dazu beitragen, aus dem interkulturellen Vergleich zu einem positiven Körpererleben und Körper-Selbstbewußtsein zu gelangen.

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Historisch-anthropologische Studien - 18: Menstruation und weibliche Initiationsriten, Caroline Ausserer

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Historisch-anthropologische Studien - 18: Menstruation und weibliche Initiationsriten
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
198
ISBN10
3631382758
ISBN13
9783631382752
Seria
Opis
Das Thema «Menstruation» ist in der sogenannten fortschrittlichen westlichen Welt immer noch tabuisiert. Seit der Antike gilt die Menstruation als «Zeichen weiblicher Minderwertigkeit». Die Diskriminierung von Frauen aufgrund ihrer Physiologie zieht sich wie ein roter Faden durch die Jahrhunderte. Ausgehend von diesem gesellschaftlichen «Un-Wert» untersucht die Autorin die Rolle der Menstruation in außereuropäischen Gesellschaften und ihre Verbindung mit dem rituellen Komplex der Mädcheninitiationen. Anhand von vier weiblichen Initiationsriten in Sambia und Ecuador analysiert die Autorin die kulturellen Bedeutungen der Menstruation bei diesen Ethnien im Detail. Die Ergebnisse der Studie können dazu beitragen, aus dem interkulturellen Vergleich zu einem positiven Körpererleben und Körper-Selbstbewußtsein zu gelangen.