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Die Blaue Schwadron, 1945

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Die Militärärztin Madeleine Pauliac, 32, wird von General de Gaulle mit einer 11-köpfigen Gruppe von Krankenschwestern und Ambulanzfahrerinnen nach Moskau und anschließend nach Warschau geschickt. Das Ziel: die medizinische Rückführung der von der Roten Armee befreiten Franzosen zu organisieren, die in Polen umherirren, sowie jener, die noch von Stalin gefangen gehalten werden. Sie gehören zu den Ersten, die das befreite Konzentrationslager Dachau betreten: Krankenschwestern des Roten Kreuzes, genannt »Die blaue Schwadron« – wegen der Farbe ihrer Uniformen. Danach geht es weiter nach Polen, wo die Rote Armee die Entscheidungen fällt ... »Die blaue Schwadron« von Virginie Ollagnier und Yan Le Pon macht diese Begebenheiten nicht nur visuell, sondern auch emotional greifbar. Die Graphic Novel stützt sich auf Berichte und Briefe, Tage- und Fahrtenbücher, Archivrecherchen sowie der Mithilfe von Philippe Maynial, des Neffen von Madeleine Pauliac.

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Die Blaue Schwadron, 1945, Virginie Ollagnier, Yan Le Pon

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Blaue Schwadron, 1945
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN13
9783964283474
Seria
Opis
Die Militärärztin Madeleine Pauliac, 32, wird von General de Gaulle mit einer 11-köpfigen Gruppe von Krankenschwestern und Ambulanzfahrerinnen nach Moskau und anschließend nach Warschau geschickt. Das Ziel: die medizinische Rückführung der von der Roten Armee befreiten Franzosen zu organisieren, die in Polen umherirren, sowie jener, die noch von Stalin gefangen gehalten werden. Sie gehören zu den Ersten, die das befreite Konzentrationslager Dachau betreten: Krankenschwestern des Roten Kreuzes, genannt »Die blaue Schwadron« – wegen der Farbe ihrer Uniformen. Danach geht es weiter nach Polen, wo die Rote Armee die Entscheidungen fällt ... »Die blaue Schwadron« von Virginie Ollagnier und Yan Le Pon macht diese Begebenheiten nicht nur visuell, sondern auch emotional greifbar. Die Graphic Novel stützt sich auf Berichte und Briefe, Tage- und Fahrtenbücher, Archivrecherchen sowie der Mithilfe von Philippe Maynial, des Neffen von Madeleine Pauliac.