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Geschichten aus Irland

Sunny Spells-Occasional Showers

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„The Irelandman“ schreibt zu Fechlers „Geschichten aus Irland“ im Bezug zu Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch“: „Fast 20 Jahre nach Heinrich Böll erwarb Christoph Fechler 1972 ein Haus im ‘Kingdom of Kerry’ und geht seither drei Monate im Jahr seiner Teilzeitbeschäftigung als Fischer, Farmer und Pubbesucher nach. Doch als der fast achtzigjährige Jungautor seine Geschichten 2003 zu Papier brachte, glaubte er kaum daran, dass 2012 bereits die neunte Auflage vorliegen würde. Seine Geschichten sind allesamt vor Ort erlebt und nicht erfunden, Geschichten, in denen seine irischen Nachbarn, Handwerker und Postboten lebendig werden, und bei deren Lesen ein Hauch von Torffeuer durchs Zimmer weht. Es wäre ja auch höchst töricht und unwirtschaftlich für einen Skribenten, meint der Autor, sich in Irland an einen Poetentisch zu setzen, um sich Geschichten einfallen zu lassen, wo doch gleich nebenan im Bad bei der Reparatur der Warmwasserzufuhr Dinge passieren, die der grübelnde Dichter nur noch niederzuschreiben brauche. Irland in the rare old times. Gerade weil sich das moderne Irland so rasch verändere, schrieb ein Rezensent, sei ihm dieses Buch so besonders ans Herz gewachsen. Die Zeichnungen stammen von Rainer Liebold, der den Autor persönlich kennt. Er konnte die Irlandbilder aus seinem Kopf mit den Kurzgeschichten verbinden und hat so den handelnden Personen ein Gesicht gegeben.

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Geschichten aus Irland, Christoph Fechler

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Tytuł
Geschichten aus Irland
Podtytuł
Sunny Spells-Occasional Showers
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
3826753690
ISBN13
9783826753695
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
„The Irelandman“ schreibt zu Fechlers „Geschichten aus Irland“ im Bezug zu Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch“: „Fast 20 Jahre nach Heinrich Böll erwarb Christoph Fechler 1972 ein Haus im ‘Kingdom of Kerry’ und geht seither drei Monate im Jahr seiner Teilzeitbeschäftigung als Fischer, Farmer und Pubbesucher nach. Doch als der fast achtzigjährige Jungautor seine Geschichten 2003 zu Papier brachte, glaubte er kaum daran, dass 2012 bereits die neunte Auflage vorliegen würde. Seine Geschichten sind allesamt vor Ort erlebt und nicht erfunden, Geschichten, in denen seine irischen Nachbarn, Handwerker und Postboten lebendig werden, und bei deren Lesen ein Hauch von Torffeuer durchs Zimmer weht. Es wäre ja auch höchst töricht und unwirtschaftlich für einen Skribenten, meint der Autor, sich in Irland an einen Poetentisch zu setzen, um sich Geschichten einfallen zu lassen, wo doch gleich nebenan im Bad bei der Reparatur der Warmwasserzufuhr Dinge passieren, die der grübelnde Dichter nur noch niederzuschreiben brauche. Irland in the rare old times. Gerade weil sich das moderne Irland so rasch verändere, schrieb ein Rezensent, sei ihm dieses Buch so besonders ans Herz gewachsen. Die Zeichnungen stammen von Rainer Liebold, der den Autor persönlich kennt. Er konnte die Irlandbilder aus seinem Kopf mit den Kurzgeschichten verbinden und hat so den handelnden Personen ein Gesicht gegeben.