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Am Wühltisch der Meinungen

Über „Stolpersteine“ und „Gretchenfragen“ beim Bau eines Weltbildes

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  • 226 stron
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Nach „Wühltisch“ (I – III), nun das Finale: Angesichts des Zustandes der Welt zweifeln immer mehr Menschen an einer hoffnungsvollen Zukunft und fragen sich, warum wir uns stattdessen scheinbar immer weiter davon entfernen. Der Autor versucht dabei die tieferen, evolutionär beim Menschen angelegten originären Ursachen aufzuspüren, geht – ohne Scheu vor jeglichem Tabu – bis ins Neolithikum zurück und wird schließlich mit den Phänomenen Eigentum, dem Patriarchat und gewissen evolutionären Erbschaften auch fündig. Insbesondere jenen darauf fußenden, seit Jahrtausenden nahezu unverändert gebliebenen gesellschaftlichen Grundregeln bei der Behandlung von Eigentum. Dass somit nicht mit einem Wachstumsdogma und einem „Immer mehr“, sondern nur mit einem Neuen Denken für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, damit durch einen nächsten Evolutionsschritt eine menschliche Zukunft optimistisch darstellbar ist. Eine mit Anleihen aus Wissenschaft, Philosophie und Geschichte gespickte, dennoch allgemeinverständliche Suche nach einem fundierten Weltbild.

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Am Wühltisch der Meinungen, Manfred Steinert

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Am Wühltisch der Meinungen
Podtytuł
Über „Stolpersteine“ und „Gretchenfragen“ beim Bau eines Weltbildes
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
226
ISBN13
9783690951326
Seria
Opis
Nach „Wühltisch“ (I – III), nun das Finale: Angesichts des Zustandes der Welt zweifeln immer mehr Menschen an einer hoffnungsvollen Zukunft und fragen sich, warum wir uns stattdessen scheinbar immer weiter davon entfernen. Der Autor versucht dabei die tieferen, evolutionär beim Menschen angelegten originären Ursachen aufzuspüren, geht – ohne Scheu vor jeglichem Tabu – bis ins Neolithikum zurück und wird schließlich mit den Phänomenen Eigentum, dem Patriarchat und gewissen evolutionären Erbschaften auch fündig. Insbesondere jenen darauf fußenden, seit Jahrtausenden nahezu unverändert gebliebenen gesellschaftlichen Grundregeln bei der Behandlung von Eigentum. Dass somit nicht mit einem Wachstumsdogma und einem „Immer mehr“, sondern nur mit einem Neuen Denken für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, damit durch einen nächsten Evolutionsschritt eine menschliche Zukunft optimistisch darstellbar ist. Eine mit Anleihen aus Wissenschaft, Philosophie und Geschichte gespickte, dennoch allgemeinverständliche Suche nach einem fundierten Weltbild.