Bookbot

Wie Gold geläutert im Feuer

Parametry

  • 301 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Am 8. Oktober 1988 versammelt Papst Johannes Paul II. 42.000 junge Europäer aus Ost und West in Straßburg und präsentiert Karl Leisner als Vorbild für die Jugend. Leisner, geboren in Kleve, ist 18 Jahre alt, als Hitler an die Macht kommt. In einer Zeit, in der Deutschland den Nationalsozialismus begrüßt, lehnt Karl diesen instinktiv ab. 1934 wird er Bezirksjungscharführer und später Diözesanjungscharführer in Münster, wo er mit seinem Charisma die Jugendlichen begeistert. Er organisiert Ausflüge und Lagerleben, stets mit dem Ziel, sie zu Christus zu führen. Trotz des Drucks der Gesellschaft, die „Heil Hitler“ ruft, bekennt er in seinem Tagebuch: „Christus - Du bist meine Leidenschaft. Heil!“ Karl ringt mit der Entscheidung zwischen Ehe und Priesterberuf, doch der Ruf zur Priesterschaft wird stärker. 1939 wird er zum Diakon geweiht, doch nur acht Monate später wird er verhaftet und ins KZ Dachau deportiert. Am 17. Dezember 1944 wird er dort heimlich von Bischof Piguet zum Priester geweiht, obwohl er bereits schwer erkrankt ist. Im August 1945 stirbt er mit nur 30 Jahren, geläutert wie Gold im Feuer. Am 23. Juni 1996 spricht Papst Johannes Paul II. ihn selig.

Zakup książki

Wie Gold geläutert im Feuer, René Lejeune

Język
Rok wydania
1991
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wie Gold geläutert im Feuer
Język
niemiecki
Rok wydania
1991
Liczba stron
301
ISBN10
3907523261
ISBN13
9783907523261
Seria
Tagi
Opis
Am 8. Oktober 1988 versammelt Papst Johannes Paul II. 42.000 junge Europäer aus Ost und West in Straßburg und präsentiert Karl Leisner als Vorbild für die Jugend. Leisner, geboren in Kleve, ist 18 Jahre alt, als Hitler an die Macht kommt. In einer Zeit, in der Deutschland den Nationalsozialismus begrüßt, lehnt Karl diesen instinktiv ab. 1934 wird er Bezirksjungscharführer und später Diözesanjungscharführer in Münster, wo er mit seinem Charisma die Jugendlichen begeistert. Er organisiert Ausflüge und Lagerleben, stets mit dem Ziel, sie zu Christus zu führen. Trotz des Drucks der Gesellschaft, die „Heil Hitler“ ruft, bekennt er in seinem Tagebuch: „Christus - Du bist meine Leidenschaft. Heil!“ Karl ringt mit der Entscheidung zwischen Ehe und Priesterberuf, doch der Ruf zur Priesterschaft wird stärker. 1939 wird er zum Diakon geweiht, doch nur acht Monate später wird er verhaftet und ins KZ Dachau deportiert. Am 17. Dezember 1944 wird er dort heimlich von Bischof Piguet zum Priester geweiht, obwohl er bereits schwer erkrankt ist. Im August 1945 stirbt er mit nur 30 Jahren, geläutert wie Gold im Feuer. Am 23. Juni 1996 spricht Papst Johannes Paul II. ihn selig.