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Warum Quick and Dirty die bessere Methode ist

Der direkteste Weg zum Ziel ist auch der beste Weg

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Manchmal uberkommt Softwareentwickler ein etwas unerklarlicher Schaffensdrang. Sie tippen dann in kurzester Zeit eine Losung zusammen, die tatsachlich auf erstaunliche Weise ihren Zweck erfullt.Hinterher kommt das schlechte Gewissen: "Das war quick and dirty! Das muss ich noch mal ordentlich machen."Diese Losungen sind aber viel besser als ihr Ruf. Denn was in solchen Momenten tatsachlich geschieht ist folgendes: Unter bestimmten Bedingungen wird ein Teil der menschlichen Psyche aktiv, der sehr machtige, schopferische und kreative Moglichkeiten hat. Nennen wir ihn mal das schopferische Unterbewusstsein des Menschen. Es ist genau jener Teil der Psyche, den gute Kunstler fast ausschliesslich einsetzen.Softwareentwickler sind es nicht gewohnt, auf diese Weise zu arbeiten, weil Softwareentwicklung als Produktionsprozess gesehen wird, in dem es um immer mehr Reglementierung und Automatisierung geht. Genau das ist Softwareentwicklung aber nicht. Softwareentwicklung ist ein kreativ-schopferischer Akt.Wenn man sich die Entstehungsgeschichte von heute sehr verbreiteten und bekannten Software-Systemen ansieht, wird man feststellen, dass viele von ihnen in ihrer ersten Version sehr spontan und in allerkurzester Zeit entstanden sind.Was sind die Grundlagen fur diese Art von Entwicklung? Kann man vielleicht immer auf diese Weise entwickeln

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Warum Quick and Dirty die bessere Methode ist, Andreas Orlik

Język
Rok wydania
2009
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Tytuł
Warum Quick and Dirty die bessere Methode ist
Podtytuł
Der direkteste Weg zum Ziel ist auch der beste Weg
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Liczba stron
74
ISBN10
3839140676
ISBN13
9783839140673
Seria
Opis
Manchmal uberkommt Softwareentwickler ein etwas unerklarlicher Schaffensdrang. Sie tippen dann in kurzester Zeit eine Losung zusammen, die tatsachlich auf erstaunliche Weise ihren Zweck erfullt.Hinterher kommt das schlechte Gewissen: "Das war quick and dirty! Das muss ich noch mal ordentlich machen."Diese Losungen sind aber viel besser als ihr Ruf. Denn was in solchen Momenten tatsachlich geschieht ist folgendes: Unter bestimmten Bedingungen wird ein Teil der menschlichen Psyche aktiv, der sehr machtige, schopferische und kreative Moglichkeiten hat. Nennen wir ihn mal das schopferische Unterbewusstsein des Menschen. Es ist genau jener Teil der Psyche, den gute Kunstler fast ausschliesslich einsetzen.Softwareentwickler sind es nicht gewohnt, auf diese Weise zu arbeiten, weil Softwareentwicklung als Produktionsprozess gesehen wird, in dem es um immer mehr Reglementierung und Automatisierung geht. Genau das ist Softwareentwicklung aber nicht. Softwareentwicklung ist ein kreativ-schopferischer Akt.Wenn man sich die Entstehungsgeschichte von heute sehr verbreiteten und bekannten Software-Systemen ansieht, wird man feststellen, dass viele von ihnen in ihrer ersten Version sehr spontan und in allerkurzester Zeit entstanden sind.Was sind die Grundlagen fur diese Art von Entwicklung? Kann man vielleicht immer auf diese Weise entwickeln