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Step Into a World

HipHop zwischen Marginalität und Mitte

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  • 150 stron
  • 6 godzin czytania

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Was in den USA vor über 30 Jahren als kreative Ausdrucksform in der gesellschaftlichen Peripherie entstand, hat mittlerweile als kulturindustrielles Produkt weltweite Verbreitung gefunden. Ästhetik und Symbolik des HipHop sind als inhalts- und kontextlose Waren global verfügbar geworden. Ausgehend von aktuellen Diskussionen zu Kultur, Identität, Geschlecht und Differenz wird die scheinbar kontinuierliche Entwicklung des HipHop von einer inklusiven kulturellen Ausdrucksform Marginalisierter zum massenkompatiblen Differenzprodukt diskutiert. Im Mittelpunkt steht insbesondere die Frage, inwiefern es sich bei HipHop um eine ›oppositionelle Gegenkultur‹ handelt, deren kulturellen Zeichen und Identitätskonstruktionen politisches Potenzial zuzuschreiben ist, und wie dieses durch zunehmende Kommerzialisierung und globalen Erfolg beeinflusst worden ist. Anknüpfend an postkoloniale Theorieansätze werden neben der Entstehungsgeschichte in den USA insbesondere die Entwicklungen in Deutschland nachgezeichnet, wobei mit der HipHop-Historie in der DDR sowie der Rolle weiblicher Akteure bisher kaum beachtete Aspekte näher beleuchtet werden.

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Step Into a World, Raphael Böß

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Step Into a World
Podtytuł
HipHop zwischen Marginalität und Mitte
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
150
ISBN10
3897714965
ISBN13
9783897714960
Seria
Opis
Was in den USA vor über 30 Jahren als kreative Ausdrucksform in der gesellschaftlichen Peripherie entstand, hat mittlerweile als kulturindustrielles Produkt weltweite Verbreitung gefunden. Ästhetik und Symbolik des HipHop sind als inhalts- und kontextlose Waren global verfügbar geworden. Ausgehend von aktuellen Diskussionen zu Kultur, Identität, Geschlecht und Differenz wird die scheinbar kontinuierliche Entwicklung des HipHop von einer inklusiven kulturellen Ausdrucksform Marginalisierter zum massenkompatiblen Differenzprodukt diskutiert. Im Mittelpunkt steht insbesondere die Frage, inwiefern es sich bei HipHop um eine ›oppositionelle Gegenkultur‹ handelt, deren kulturellen Zeichen und Identitätskonstruktionen politisches Potenzial zuzuschreiben ist, und wie dieses durch zunehmende Kommerzialisierung und globalen Erfolg beeinflusst worden ist. Anknüpfend an postkoloniale Theorieansätze werden neben der Entstehungsgeschichte in den USA insbesondere die Entwicklungen in Deutschland nachgezeichnet, wobei mit der HipHop-Historie in der DDR sowie der Rolle weiblicher Akteure bisher kaum beachtete Aspekte näher beleuchtet werden.