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Schwache Kirche

Warum wir Gott finden, wenn wir Macht loslassen

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Marcus Bastek möchte Gläubige dafür begeistern, in ihren geistlichen Gemeinschaften nicht auf Stärke, Macht und Größe zu setzen, sondern auf die Kraft Gottes, die laut Neuem Testament gerade in der Schwäche groß wird - und damit konsequent Jesu Auftrag für die Kirche zu leben. Scharfsinnig und mit wachem Blick beleuchtet der Autor eine folgenreiche Zeit in der Geschichte des Christentums: die Konstantinische Wende im 4. Jahrhundert. Von dort aus entwickelt er die Vision einer schwachen Kirche, die gerade in ihrer Schwäche die stärkste Version ihrer selbst sein kann: nämlich zukunftsfähig. Dieses Buch ist eine Utopie für das Christentum und richtet sich an Angehörige aller Konfessionen, die in ihren Gemeinden aktiv sind und sie zu einladenden Orten gestalten wollen, an denen sich Menschen mit ihren Schwächen willkommen fühlen. Kein blaupausenhaftes Pauschalrezept, sondern vielmehr Inspiration und theologische Ansätze zum Weiterdenken, Weiterentwickeln und Weiterglauben.

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Schwache Kirche, Marcus Bastek

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schwache Kirche
Podtytuł
Warum wir Gott finden, wenn wir Macht loslassen
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN13
9783761571361
Seria
Opis
Marcus Bastek möchte Gläubige dafür begeistern, in ihren geistlichen Gemeinschaften nicht auf Stärke, Macht und Größe zu setzen, sondern auf die Kraft Gottes, die laut Neuem Testament gerade in der Schwäche groß wird - und damit konsequent Jesu Auftrag für die Kirche zu leben. Scharfsinnig und mit wachem Blick beleuchtet der Autor eine folgenreiche Zeit in der Geschichte des Christentums: die Konstantinische Wende im 4. Jahrhundert. Von dort aus entwickelt er die Vision einer schwachen Kirche, die gerade in ihrer Schwäche die stärkste Version ihrer selbst sein kann: nämlich zukunftsfähig. Dieses Buch ist eine Utopie für das Christentum und richtet sich an Angehörige aller Konfessionen, die in ihren Gemeinden aktiv sind und sie zu einladenden Orten gestalten wollen, an denen sich Menschen mit ihren Schwächen willkommen fühlen. Kein blaupausenhaftes Pauschalrezept, sondern vielmehr Inspiration und theologische Ansätze zum Weiterdenken, Weiterentwickeln und Weiterglauben.